Bruno Aschauer war mit einigen Nachbarn als Zuhörer anwesend. Frau Bürgermeisterin hat am Ende der Sitzung den Gemeinderat über die 388 schriftlichen Einwendungen der Anrainer informiert.
Sie konnte es aber wieder nicht lassen, unser letztes „rosarotes Flugblatt“ zu kritisieren. Diesmal war unsere Aussage bezüglich „Traum-Brücke“ der Grund für Kritik. Es gab aber dazu keine Wortmeldung unsererseits = „Kommentar überflüssig“!
Auf die Anfrage eines Gemeinderats, wie es jetzt weitergeht, bekam er die Antwort, dass Asamer die Machbarkeitsstudie macht, Genaueres weiß man derzeit nicht. Die Gemeinde hat nichts damit zu tun!
Es wurde dann auch noch die Frage gestellt, wie die Finanzierung ausschaut. Knappe Antwort: „Derzeit wird keine Mitfinanzierung der Gemeinde diskutiert!“
Die Anrainer können zur Zeit nicht informiert werden, weil „ man weiß nichts Genaueres“! Erst wenn alles am Tisch liegt, wird es eine Information geben.
[Übrigens, hier eine Aussage bezüglich Mitfinanzierung von Frau Bürgermeisterin in den OÖ. Nachrichten vom 10. März: "Ich habe sicher demnächst etwas auf dem Tisch, ein wirklich gutes Konzept, von dem ich glaube, dass wir es machen können. Da wird auch die Gemeinde Geld in die Hand nehmen."]
Nur gut, dass wir jetzt unsere eigene „Anrainer-Hompage“ haben, da stehen alle Neuigkeiten zeitnah drin!
Liebe Nachbarn und Interessierte, alle wichtigen Infos findet Ihr auch zukünftig NUR auf dieser Seite!
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Freitag, 25. März 2011
Samstag, 19. März 2011
Unsere Anrainer-Info Nr. 4
1:0 für die Vernunft!
Gemeinsamer Erfolg aller Anrainer: Keine Umwidmung für Billa-REWE-Lager ohne sinnvoller Verkehrslösung
Liebe Nachbarn!
Wer bei der Anrainerversammlung letzten Dienstag im Gasthof Enichlmayr
dabei war, hörte es klar und deutlich:
• „Wenn eine ordentliche Verkehrslösung nicht zustande kommt, dann gibt’s keine Umwidmung für das Billa-REWE-Lager.“ (Bgm. Christine Eisner, ÖVP)
• „Eine Umwidmung des Grundstückes gibt es für die SPÖ-Fraktion nur mit einer sinnvollen Verkehrslösung.“ (Vbgm. Hans Halbmaier, SPÖ)
• „Wir gehen davon aus, dass wir eine verkehrstechnisch saubere Lösung bekommen.“
(Dipl.-Ing. Andreas Bayer, Geschäftsführer REWE Österreich International)
Durch unsere gemeinsamen Aktionen ist es gelungen, die vorgesehene Widmung des Grundstückes in der nächsten Gemeinderatssitzung abzuwenden. Danke an alle, die diese Aktivitäten so toll unterstützt haben!
Randvoller Saal
Zur Versammlung der Gemeinde war nur die Hälfte der Anrainer eingeladen. Trotzdem war der Enichlmayr-Saal gesteckt voll. Denn viele Menschen aus Ehrenfeld und Sandhäuslberg kamen durch unseren Aufruf und auch die Gemeinde Desselbrunn sandte Vertreter (u.a. Bgm. Ulrike Hille, Gemeindevorstand Walter Kreuzer und Amtsleiter Johann Schwedt).
Begrüßung mit Untergriffen
In ihrer Begrüßung sparte Frau Bürgermeisterin nicht mit Angriffen und Untergriffen auf uns Anrainer. Sie sprach von „sogenannten Anrainervertretern“, von angeblichen „Beschuldigungen gegen ihre Person“ (die es nicht gab), verhöhnte Bruno Aschauer für seine Betriebsrats-Tätigkeit, warf den Anrainern vor „unseriös zu arbeiten“ und scheute nicht davor zurück, unseren ehemaligen Bürgermeister Wolfgang Spitzbart als Person für die ursprüngliche Widmung verantwortlich zu machen (eine Umwidmung kann nämlich nur der Gemeinderat beschließen!).
380 Einwendungen übergeben!
Trotz dieser überheblichen und persönlichen Untergriffe blieben wir sachlich und überreichten Frau Bürgermeisterin über 200 Unterschriften und Kopien der 380 Einwendungen gegen die Widmung.
(Die Originale der Einwendungen wurden übrigens am letzten Tag der Einwendungsfrist - Freitag, 18. März - persönlich im Gemeindeamt abgegeben und für jede einzelne Einwendung wurde eine Eingangsbestätigung verlangt.)
Ist Traun-Brücke eine Traum-Brücke?
Obwohl Frau Bürgermeisterin noch vor wenigen Tagen in den Medien (z.B. Kronen-Zeitung) vehement für einen Ausbau der Landesstraße eingetreten ist, präsentierte sie in der Versammlung plötzlich eine völlig neue „Lösung“: Neben der Autobahnbrücke in Steyrermühl solle eine neue Brücke mit Begleitstraße entlang der Autobahn gebaut werden.
Trotz Nachfragens unsererseits konnten aber weder Frau Bürgermeisterin noch Herr KR Asamer sagen,
• wie diese Brücke genau aussieht,
• wie die Anbindung erfolgt,
• was diese Brücke kostet und
• wer diese Brücke bezahlt.
Wir sind schon gespannt, was die Prüfung des Konzepts ergeben wird. Trotzdem nehmen wir diese Kehrtwendung und die Aussagen zur Umwidmung nach 13 Wochen Nicht-Information erfreut zur Kenntnis.
Nur Druck der Anrainer brachte Bewegung in die Sache
Wir bedanken uns nochmals AUFRICHTIG und HERZLICH bei allen Anrainern, die bei der Unterschriftenaktion und bei den Einwendungen mitgewirkt haben.
• Ohne diesen gemeinsamen Druck der Anrainer hätte es keine Versammlung gegeben!
• Ohne diese gemeinsamen Aktivitäten hätte es kein Nachdenken (in) der Gemeinde gegeben!
• Nur unsere geschlossene und gemeinsame Vorgangsweise brachte die Gemeindevertretung (vorläufig) zum Einlenken!
• Ohne den öffentlichen Druck wäre die Gemeinde mit Sicherheit mit dem Landesstraßen-Ausbau über die Anrainer drübergefahren! (Auch der Grundsatzbeschluss zur Widmung wurde übrigens „kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt und durchgedrückt“, wie Vbgm. Halbmaier eindrucksvoll schilderte.)
• Wir dürfen uns aber jetzt nicht zurücklehnen, denn bisher sind nur Versprechungen auf dem Tisch.
Gemeinsam waren wir stark - gemeinsam sind wir stark - und gemeinsam werden wir weiter stark sein!
Gemeinsamer Erfolg aller Anrainer: Keine Umwidmung für Billa-REWE-Lager ohne sinnvoller Verkehrslösung
Liebe Nachbarn!
Wer bei der Anrainerversammlung letzten Dienstag im Gasthof Enichlmayr
dabei war, hörte es klar und deutlich:
• „Wenn eine ordentliche Verkehrslösung nicht zustande kommt, dann gibt’s keine Umwidmung für das Billa-REWE-Lager.“ (Bgm. Christine Eisner, ÖVP)
• „Eine Umwidmung des Grundstückes gibt es für die SPÖ-Fraktion nur mit einer sinnvollen Verkehrslösung.“ (Vbgm. Hans Halbmaier, SPÖ)
• „Wir gehen davon aus, dass wir eine verkehrstechnisch saubere Lösung bekommen.“
(Dipl.-Ing. Andreas Bayer, Geschäftsführer REWE Österreich International)
Durch unsere gemeinsamen Aktionen ist es gelungen, die vorgesehene Widmung des Grundstückes in der nächsten Gemeinderatssitzung abzuwenden. Danke an alle, die diese Aktivitäten so toll unterstützt haben!
Randvoller Saal
Zur Versammlung der Gemeinde war nur die Hälfte der Anrainer eingeladen. Trotzdem war der Enichlmayr-Saal gesteckt voll. Denn viele Menschen aus Ehrenfeld und Sandhäuslberg kamen durch unseren Aufruf und auch die Gemeinde Desselbrunn sandte Vertreter (u.a. Bgm. Ulrike Hille, Gemeindevorstand Walter Kreuzer und Amtsleiter Johann Schwedt).
Begrüßung mit Untergriffen
In ihrer Begrüßung sparte Frau Bürgermeisterin nicht mit Angriffen und Untergriffen auf uns Anrainer. Sie sprach von „sogenannten Anrainervertretern“, von angeblichen „Beschuldigungen gegen ihre Person“ (die es nicht gab), verhöhnte Bruno Aschauer für seine Betriebsrats-Tätigkeit, warf den Anrainern vor „unseriös zu arbeiten“ und scheute nicht davor zurück, unseren ehemaligen Bürgermeister Wolfgang Spitzbart als Person für die ursprüngliche Widmung verantwortlich zu machen (eine Umwidmung kann nämlich nur der Gemeinderat beschließen!).
380 Einwendungen übergeben!
Trotz dieser überheblichen und persönlichen Untergriffe blieben wir sachlich und überreichten Frau Bürgermeisterin über 200 Unterschriften und Kopien der 380 Einwendungen gegen die Widmung.
(Die Originale der Einwendungen wurden übrigens am letzten Tag der Einwendungsfrist - Freitag, 18. März - persönlich im Gemeindeamt abgegeben und für jede einzelne Einwendung wurde eine Eingangsbestätigung verlangt.)
Ist Traun-Brücke eine Traum-Brücke?
Obwohl Frau Bürgermeisterin noch vor wenigen Tagen in den Medien (z.B. Kronen-Zeitung) vehement für einen Ausbau der Landesstraße eingetreten ist, präsentierte sie in der Versammlung plötzlich eine völlig neue „Lösung“: Neben der Autobahnbrücke in Steyrermühl solle eine neue Brücke mit Begleitstraße entlang der Autobahn gebaut werden.
Trotz Nachfragens unsererseits konnten aber weder Frau Bürgermeisterin noch Herr KR Asamer sagen,
• wie diese Brücke genau aussieht,
• wie die Anbindung erfolgt,
• was diese Brücke kostet und
• wer diese Brücke bezahlt.
Wir sind schon gespannt, was die Prüfung des Konzepts ergeben wird. Trotzdem nehmen wir diese Kehrtwendung und die Aussagen zur Umwidmung nach 13 Wochen Nicht-Information erfreut zur Kenntnis.
Nur Druck der Anrainer brachte Bewegung in die Sache
Wir bedanken uns nochmals AUFRICHTIG und HERZLICH bei allen Anrainern, die bei der Unterschriftenaktion und bei den Einwendungen mitgewirkt haben.
• Ohne diesen gemeinsamen Druck der Anrainer hätte es keine Versammlung gegeben!
• Ohne diese gemeinsamen Aktivitäten hätte es kein Nachdenken (in) der Gemeinde gegeben!
• Nur unsere geschlossene und gemeinsame Vorgangsweise brachte die Gemeindevertretung (vorläufig) zum Einlenken!
• Ohne den öffentlichen Druck wäre die Gemeinde mit Sicherheit mit dem Landesstraßen-Ausbau über die Anrainer drübergefahren! (Auch der Grundsatzbeschluss zur Widmung wurde übrigens „kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt und durchgedrückt“, wie Vbgm. Halbmaier eindrucksvoll schilderte.)
• Wir dürfen uns aber jetzt nicht zurücklehnen, denn bisher sind nur Versprechungen auf dem Tisch.
Gemeinsam waren wir stark - gemeinsam sind wir stark - und gemeinsam werden wir weiter stark sein!
Schlagwörter:
Anrainer-Info,
Brücke,
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Desselbrunn,
Einwendungen,
Eisner,
Finanzierung,
Gemeinderat,
Halbmaier,
Info-Veranstaltung,
Untergriffe,
Vizebürgermeister
Dienstag, 15. März 2011
Info-Veranstaltung mit "neuem" Vorschlag
Die Info-Veranstaltung am 15. März geht sehr hitzig über die Bühne, weil Frau Bürgermeisterin gleich zu Beginn mit unhaltbaren Untergriffen viel Öl ins Feuer gießt.
Nur durch die sehr besonnene Haltung der Anrainer-Vertreter, von KR Asamer und DI Bayer (Rewe) kann die Situation und die Stimmung beruhigt werden.Nähere Infos im Posting "Unsere Anrainer-Info Nr. 4"
Unter anderem berichten Krone, Nachrichten und Salzi über die Versammlung.
Der Krone-Artikel vom 17. März im Wortlaut:
Geglättete Wogen nach Anrainerinfo:
Neue Verkehrslösung für umstrittenes Zentrallager
Eine mögliche Verkehrslösung für das geplante Rewe-Zentrallager stand im Mittelpunkt der zum Teil hitzigen Diskussionen bei der Anrainerversammlung in Ohlsdorf. Mit der Errichtung einer eigenen Zufahrtsstraße und einer neuen Brücke über die Traun will man die 350 Lkw pro Tag an Wohnsiedlungen vorbeileiten.
"Die Straße soll von der Autobahnabfahrt Steyrermühl entlang der Autobahn zu dem geplanten Lager in der Schottergrube führen", erklären die Ohlsdorfer Ortschefin Christine Eisner und Grubenbesitzer Hans Asamer. Die Kosten für die Errichtung sollen zum Großteil von Rewe, Asamer und der Gemeinde übernommen werden.
Doch zuerst wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. "Es wird zu keiner Umwidmung der Grube kommen, so lange die Verkehrslösung nicht fixiert ist", verspricht Eisner. Auch die Anrainer sind zufrieden. "Die Idee wäre eine Lösung für die Verkehrsprobleme. Dass die Variante finanzierbar ist, bezweifeln wir aber", meint der Ohlsdorfer Bruno Aschauer.
Schlagwörter:
Asamer,
Bayer,
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Fotos,
Kronen-Zeitung,
OÖ. Nachrichten,
Salzi,
Untergriffe
Montag, 14. März 2011
Desselbrunner Gemeindezeitung: "Unglaubliche Überheblichkeit"
In Desselbrunn erscheint die neue Gemeindezeitung der SPÖ mit folgendem Artikel:
Desselbrunn droht Verkehrslawine durch geplantes REWE-Auslieferungslager
Bei der Gemeinderatsitzung am 8. Februar 2011 hat GV Loitelsberger den Gemeinderat unter Punkt Allfälliges vom möglichen Bau eines rießigen Auslieferungslagers, bis 50.000 m², in der Enichlmayr-Schottergrube informiert.
Dadurch wird es zu einer enormen Verkehrsbelastung (bis zu 800 LKW-Fahrten und 500 PKW-Fahrten) kommen. Bis zur Hälfte der LKW-Fahrten könnten über die Viechterstein-Straße rollen, da die Zufahrt über Steyrermühl / Ohlsdorf in der momentanen Ausbaustufe gar nicht funktionieren kann.
Die gezeigten Unterlagen und Pläne waren unserer Bürgermeisterin nicht mal einen Blick wert. Erst auf die massive Forderung von GV Loitelsberger für die Gemeindebevölkerung tätig zu werden, wurde gemeinsam mit der Gemeinde Laakirchen ein Schreiben erstellt und an wichtige Entscheidungsträger verschickt.
Wir die SPÖ Desselbrunn sind mit der Bürgerinitiative aus Ohlsdorf in intensivem Kontakt und unterstützen uns gegenseitig.
Ein solches Projekt zu planen, ohne sich vorher über ein Verkehrskonzept Gedanken zu machen ist unserer Meinung nach verantwortungslos.
Die Aussage von Fr. Bürgermeister Eisner (ÖVP / Ohlsdorf) dass sie gegen eine Einmischung von außen (andere Gemeinden) und gegen eine eigene Autobahnabfahrt ist, zeigt von einer unglaublichen Überheblichkeit und Bürgerfeindlichkeit von oben herab.
Desselbrunn droht Verkehrslawine durch geplantes REWE-Auslieferungslager
Bei der Gemeinderatsitzung am 8. Februar 2011 hat GV Loitelsberger den Gemeinderat unter Punkt Allfälliges vom möglichen Bau eines rießigen Auslieferungslagers, bis 50.000 m², in der Enichlmayr-Schottergrube informiert.
Dadurch wird es zu einer enormen Verkehrsbelastung (bis zu 800 LKW-Fahrten und 500 PKW-Fahrten) kommen. Bis zur Hälfte der LKW-Fahrten könnten über die Viechterstein-Straße rollen, da die Zufahrt über Steyrermühl / Ohlsdorf in der momentanen Ausbaustufe gar nicht funktionieren kann.
Die gezeigten Unterlagen und Pläne waren unserer Bürgermeisterin nicht mal einen Blick wert. Erst auf die massive Forderung von GV Loitelsberger für die Gemeindebevölkerung tätig zu werden, wurde gemeinsam mit der Gemeinde Laakirchen ein Schreiben erstellt und an wichtige Entscheidungsträger verschickt.
Wir die SPÖ Desselbrunn sind mit der Bürgerinitiative aus Ohlsdorf in intensivem Kontakt und unterstützen uns gegenseitig.
Ein solches Projekt zu planen, ohne sich vorher über ein Verkehrskonzept Gedanken zu machen ist unserer Meinung nach verantwortungslos.
Die Aussage von Fr. Bürgermeister Eisner (ÖVP / Ohlsdorf) dass sie gegen eine Einmischung von außen (andere Gemeinden) und gegen eine eigene Autobahnabfahrt ist, zeigt von einer unglaublichen Überheblichkeit und Bürgerfeindlichkeit von oben herab.
Schlagwörter:
Bürgerfeindlichkeit,
Bürgermeisterin,
Desselbrunn,
Eisner,
Überheblichkeit,
Untergriffe
Sonntag, 13. März 2011
ORF: Aufregung um REWE-Lager in Ohlsdorf
In einer weiteren Meldung berichtet der ORF über die Aufregung um das geplante Lager und die Kritik an der Informationspolitik von Frau Bürgermeisterin.
Hier kann der Bericht gelesen werden.
Hier kann der Bericht gelesen werden.
Schlagwörter:
Bürgermeisterin,
Eisner,
ORF,
Zeitung
Freitag, 11. März 2011
Unsere Anrainer-Info Nr. 3
Unsere Anrainerversammlung wirkte:
Endlich offizielle Gemeinde-Information
Aber mehr als die Hälfte der Betroffenen wurde von Bürgermeisterin nicht eingeladen ...
Liebe Nachbarn!
Unser Widerstand gegen den Verkehrswahnsinn durch das geplante Billa-REWE-Lager zeigt erneut Erfolge:
> Medien: Kronen-Zeitung, OÖ. Nachrichten und Internet-Zeitungen berichteten groß über unsere Anrainer-Versammlung und unsere Wünsche.
> Gemeinde: 13 Wochen lang (!!) haben es Gemeindevertreter nicht der Mühe wert gefunden, den betroffenen Bewohnern - trotz vieler Nachfragen - konkrete Informationen zu geben. Jetzt, weil die Anrainer zur Selbsthilfe gegriffen haben und weil Medien wieder groß berichtet haben, lädt plötzlich auch Frau Bürgermeisterin in einer Ho-Ruck-Aktion zu einer Versammlung ein.
Bemerkenswert dabei: Mehr als die Hälfte der betroffenen Anrainer wurde von Frau Bürgermeisterin NICHT eingeladen!
Endlich offizielle Gemeinde-Information
Aber mehr als die Hälfte der Betroffenen wurde von Bürgermeisterin nicht eingeladen ...
Liebe Nachbarn!
Unser Widerstand gegen den Verkehrswahnsinn durch das geplante Billa-REWE-Lager zeigt erneut Erfolge:
> Medien: Kronen-Zeitung, OÖ. Nachrichten und Internet-Zeitungen berichteten groß über unsere Anrainer-Versammlung und unsere Wünsche.
> Gemeinde: 13 Wochen lang (!!) haben es Gemeindevertreter nicht der Mühe wert gefunden, den betroffenen Bewohnern - trotz vieler Nachfragen - konkrete Informationen zu geben. Jetzt, weil die Anrainer zur Selbsthilfe gegriffen haben und weil Medien wieder groß berichtet haben, lädt plötzlich auch Frau Bürgermeisterin in einer Ho-Ruck-Aktion zu einer Versammlung ein.
Bemerkenswert dabei: Mehr als die Hälfte der betroffenen Anrainer wurde von Frau Bürgermeisterin NICHT eingeladen!
Was Frau Bürgermeisterin leider verabsäumt hat, holen wir jetzt nach. Wir laden Euch ALLE herzlich zur
Informationsveranstaltung der Gemeinde
am Dienstag, 15. März 2011, um 19 Uhr, im Gasthof Enichlmayr, ein.
Bitte kommt recht zahlreich und drückt Euren Unmut aus!
Nur gemeinsam sind wir stark!
Bruno Aschauer Christian Neubacher Harald Staudinger
Bitte kommt recht zahlreich und drückt Euren Unmut aus!
Nur gemeinsam sind wir stark!
Bruno Aschauer Christian Neubacher Harald Staudinger
Schlagwörter:
Anrainer-Info,
Aschauer,
Bürgermeisterin,
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Info-Veranstaltung,
Kronen-Zeitung,
Neubacher,
OÖ. Nachrichten,
Staudinger
Donnerstag, 10. März 2011
Endlich erste Gemeinde-Info-Veranstaltung
Nach den letzten Medienberichten laden Frau Bürgermeisterin und KR Hans Asamer nach 13 (!!) Wochen überhaps, aber endlich zu einer Informationsveranstaltung ein.
Dabei "passiert" Frau Bürgermeisterin der nächste Fauxpas: Mehr als die Hälfte der betroffenen Anrainer werden von ihr nicht eingeladen.
Das aber holt die Anrainer-Initiative mit einem Flugblatt nach (siehe eigenes Posting).
Dabei "passiert" Frau Bürgermeisterin der nächste Fauxpas: Mehr als die Hälfte der betroffenen Anrainer werden von ihr nicht eingeladen.
Das aber holt die Anrainer-Initiative mit einem Flugblatt nach (siehe eigenes Posting).
Schlagwörter:
Asamer,
Bürgermeisterin,
Eisner,
Info-Veranstaltung
Dienstag, 8. März 2011
Unsere Presseaussendung Nr. 2
Anrainerversammlung zum Billa-REWE-Lager in Ohlsdorf:
Bewohner fühlen sich betrogen und verschaukelt:
Keine Infos für Anrainer, aber Baumaschinen fahren auf
Aufgebrachte Stimmung bei einer Versammlung der vom geplanten Billa-Rewe-Lager betroffenen Anrainer. Die Baumaschinen arbeiten schon seit drei Wochen, unterdessen heißt es von Seite der Gemeinde weiterhin: "Es gibt noch keine Pläne" und "Wir wissen noch nichts genaues". Diese "Informationspolitik" der Bürgermeisterin stößt den Anrainern ziemlich sauer auf, war den Wortmeldungen zu entnehmen. Einer der Anrainer brachte es auf den Punkt: "So werden wir angelogen!" Mittlerweile werden auch die Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn aktiv gegen das Verkehrsproblem.
Bekanntlich will KR Hans Asamer in einer teilweise aufgelassenen und teilweise noch betriebenen Schottergrube der Familie Enichlmayr ein Großzentrallager der Firma Billa-REWE errichten lassen. Ein Teil der benötigten Fläche ist noch Grünland und Wald. Dafür ist eine Widmung der Gemeinde erforderlich. Fast 50.000 Quadratmeter groß, erhitzen die geplante Halle und daraus erwartete Verkehrsfrequenz von 800 LKW und 500 PKW die Gemüter der betroffenen Anrainer.
Bereits seit drei Wochen werden fleißig Bauvorbereitungen getroffen. Tausende Kubikmeter Material wurden umgelagert, Flächen werden trassiert, Hunderte Bäume wurden gefällt, an Zufahrtsstraßen wird gebaut - Dutzende Baumaschinen und Lastwägen sind im Einsatz. Trotzdem gibt es von der Bürgermeisterin seit drei Monaten (!!) für die Anrainer keine Informationen über dieses Projekt.
"Keine Pläne, keine Auskünfte, aber den Bau fleißig vorbereiten. Wie passt das zusammen? Werden wir nur verschaukelt?", fragen die Anrainer-Vertreter Bruno Aschauer, Christian Neubacher und Harald Staudinger berechtigt.
Einzig Rewe-Vertreter haben bisher einen Gesprächstermin mit den Anrainern vereinbart. Dieses Gespräch war sehr konstruktiv und aufschlussreich, so die Proponenten der Anrainer-Initiative.
Aufgebrachte Stimmung bei der Anrainerversammlung
"Wir haben den Eindruck, dass die Anrainer einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden, dass Gemeinde und Asamer drüberfahren wollen, plötzlich eine Riesenhalle da steht und 800 Lastwägen an unseren Häusern vorbeidonnern," befürchten die Anrainervertreter. Diese Besorgnis kam auch bei der Versammlung zum Ausdruck; ein erzürnter Anrainer: "Geld scheint wichtiger zu sein als die Lebensqualität der Bewohner. Geld regiert die Welt und wir Anwohner sind denen da oben völlig wurscht."
Starke Zweifel, ob 250 Arbeitsplätze stimmen
Heiss wurde auch über die kolportierten 250 neuen Arbeitsplätze diskutiert. Der allergrößte Teil der Anrainer bezweifelt diese Aussage. Ein Bewohner: "Ich kenne in Deutschland ein vollautomatisiertes Lager mit etwa der gleichen Größenordnung. Da sind gerade 15 Menschen beschäftigt." Und ein anderer: "Ich glaube die Zahl 250 auch nicht. Das ist nur ein Druckmittel, damit die Anrainer schön brav kuschen."
Erhöhtes Verkehrsaufkommen auch durch Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith
Eindringlich wurde bei der Anrainerversammlung auch auf zusätzlichen Verkehr auf der Ohlsdorfer Landesstraße durch die Ortschaften Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith hingewiesen. Egal, ob die Autobahnauffahrt kommt oder nicht – der Verkehr für die dortigen Bewohner wird mehr. Denn vom geplanten Lager werden auch die Märkte im Salzkammergut und in der Obersteiermark beliefert – die kürzeste Strecke dorthin ist über die Ohlsdorfer Landesstraße von Ehrenfeld bis Kleinreith.
Noch schlimmer wird es aber ohne Autobahnauffahrt: Geht es nach den Plänen der Bürgermeisterin, soll die Landesstraße ausgebaut werden, um darüber den Rewe-Verkehr führen zu können. Der Ausbau der Straße zieht aber unweigerlich zusätzlichen „Abkürzungsverkehr“ von Steyrermühl nach Gmunden bzw. umgekehrt an.
Besonders betroffene „Nebelsiedlung“
Sehr sauer sind nicht nur die Bewohner von Ehrenfeld und Sandhäuslberg, sondern auch die Bewohner der sogenannten „Nebelsiedlung“. Sie müssen nicht nur den zusätzlichen Zulieferverkehr erdulden, sondern auch den Verkehr auf dem Rewe-Grundstück selbst. Die Halle wird ihnen direkt vor die Häuser gesetzt, eine bestehende öfffentliche Straße wird näher zu ihren Häusern gerückt.
Protest schwappt auch auf Nachbargemeinden über
Die Ohlsdorfer Bürgermeisterin (ÖVP) bezeichnet die von den Anrainern geforderte Autobahnabfahrt nur als "Notlösung" und forciert gleichzeitig den Ausbau der Ohlsdorfer Landesstraße. Indes protestieren nun aber die Desselbrunner Bürgermeisterin (ÖVP) und der Laakirchner Bürgermeister (ÖVP) gegen genau diese Verkehrslösung. Sie erwarten dadurch unerträgliche Verkehrsverhältnisse in Steyrermühl (Fabrikskreuzung) und den Ortschaften Viecht bzw. Windern auf Desselbrunner Gemeindegebiet.
Einwendungen gegen die Widmung
Nach der Präsentation eingehend recherchierter Informationen legte die Versammlung die weiteren Schritte fest: Es wird massiv Einwendungen gegen die Widmungsabsichten der Gemeinde (Erweiterung des Betriebsbaugebietes) geben. Und falls notwendig "werden wir alle demokratischen Mittel ergriffen, um diesen verkehrstechnischen Wahnsinn zu verhindern", so die Anrainervertreter.
Alle Gemeinderäte erhielten ausserdem ein Schreiben der Bewohner-Initiative mit der eindringlichen Bitte, sich vor der Entscheidung im Gemeinderat selbst ein Bild vor Ort zu machen und die Bedenken der Anrainer ernst zu nehmen.
Bewohner fühlen sich betrogen und verschaukelt:
Keine Infos für Anrainer, aber Baumaschinen fahren auf
Aufgebrachte Stimmung bei einer Versammlung der vom geplanten Billa-Rewe-Lager betroffenen Anrainer. Die Baumaschinen arbeiten schon seit drei Wochen, unterdessen heißt es von Seite der Gemeinde weiterhin: "Es gibt noch keine Pläne" und "Wir wissen noch nichts genaues". Diese "Informationspolitik" der Bürgermeisterin stößt den Anrainern ziemlich sauer auf, war den Wortmeldungen zu entnehmen. Einer der Anrainer brachte es auf den Punkt: "So werden wir angelogen!" Mittlerweile werden auch die Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn aktiv gegen das Verkehrsproblem.
Bekanntlich will KR Hans Asamer in einer teilweise aufgelassenen und teilweise noch betriebenen Schottergrube der Familie Enichlmayr ein Großzentrallager der Firma Billa-REWE errichten lassen. Ein Teil der benötigten Fläche ist noch Grünland und Wald. Dafür ist eine Widmung der Gemeinde erforderlich. Fast 50.000 Quadratmeter groß, erhitzen die geplante Halle und daraus erwartete Verkehrsfrequenz von 800 LKW und 500 PKW die Gemüter der betroffenen Anrainer.
Bereits seit drei Wochen werden fleißig Bauvorbereitungen getroffen. Tausende Kubikmeter Material wurden umgelagert, Flächen werden trassiert, Hunderte Bäume wurden gefällt, an Zufahrtsstraßen wird gebaut - Dutzende Baumaschinen und Lastwägen sind im Einsatz. Trotzdem gibt es von der Bürgermeisterin seit drei Monaten (!!) für die Anrainer keine Informationen über dieses Projekt.
"Keine Pläne, keine Auskünfte, aber den Bau fleißig vorbereiten. Wie passt das zusammen? Werden wir nur verschaukelt?", fragen die Anrainer-Vertreter Bruno Aschauer, Christian Neubacher und Harald Staudinger berechtigt.
Einzig Rewe-Vertreter haben bisher einen Gesprächstermin mit den Anrainern vereinbart. Dieses Gespräch war sehr konstruktiv und aufschlussreich, so die Proponenten der Anrainer-Initiative.
Aufgebrachte Stimmung bei der Anrainerversammlung
"Wir haben den Eindruck, dass die Anrainer einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden, dass Gemeinde und Asamer drüberfahren wollen, plötzlich eine Riesenhalle da steht und 800 Lastwägen an unseren Häusern vorbeidonnern," befürchten die Anrainervertreter. Diese Besorgnis kam auch bei der Versammlung zum Ausdruck; ein erzürnter Anrainer: "Geld scheint wichtiger zu sein als die Lebensqualität der Bewohner. Geld regiert die Welt und wir Anwohner sind denen da oben völlig wurscht."
Starke Zweifel, ob 250 Arbeitsplätze stimmen
Heiss wurde auch über die kolportierten 250 neuen Arbeitsplätze diskutiert. Der allergrößte Teil der Anrainer bezweifelt diese Aussage. Ein Bewohner: "Ich kenne in Deutschland ein vollautomatisiertes Lager mit etwa der gleichen Größenordnung. Da sind gerade 15 Menschen beschäftigt." Und ein anderer: "Ich glaube die Zahl 250 auch nicht. Das ist nur ein Druckmittel, damit die Anrainer schön brav kuschen."
Erhöhtes Verkehrsaufkommen auch durch Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith
Eindringlich wurde bei der Anrainerversammlung auch auf zusätzlichen Verkehr auf der Ohlsdorfer Landesstraße durch die Ortschaften Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith hingewiesen. Egal, ob die Autobahnauffahrt kommt oder nicht – der Verkehr für die dortigen Bewohner wird mehr. Denn vom geplanten Lager werden auch die Märkte im Salzkammergut und in der Obersteiermark beliefert – die kürzeste Strecke dorthin ist über die Ohlsdorfer Landesstraße von Ehrenfeld bis Kleinreith.
Noch schlimmer wird es aber ohne Autobahnauffahrt: Geht es nach den Plänen der Bürgermeisterin, soll die Landesstraße ausgebaut werden, um darüber den Rewe-Verkehr führen zu können. Der Ausbau der Straße zieht aber unweigerlich zusätzlichen „Abkürzungsverkehr“ von Steyrermühl nach Gmunden bzw. umgekehrt an.
Besonders betroffene „Nebelsiedlung“
Sehr sauer sind nicht nur die Bewohner von Ehrenfeld und Sandhäuslberg, sondern auch die Bewohner der sogenannten „Nebelsiedlung“. Sie müssen nicht nur den zusätzlichen Zulieferverkehr erdulden, sondern auch den Verkehr auf dem Rewe-Grundstück selbst. Die Halle wird ihnen direkt vor die Häuser gesetzt, eine bestehende öfffentliche Straße wird näher zu ihren Häusern gerückt.
Protest schwappt auch auf Nachbargemeinden über
Die Ohlsdorfer Bürgermeisterin (ÖVP) bezeichnet die von den Anrainern geforderte Autobahnabfahrt nur als "Notlösung" und forciert gleichzeitig den Ausbau der Ohlsdorfer Landesstraße. Indes protestieren nun aber die Desselbrunner Bürgermeisterin (ÖVP) und der Laakirchner Bürgermeister (ÖVP) gegen genau diese Verkehrslösung. Sie erwarten dadurch unerträgliche Verkehrsverhältnisse in Steyrermühl (Fabrikskreuzung) und den Ortschaften Viecht bzw. Windern auf Desselbrunner Gemeindegebiet.
Einwendungen gegen die Widmung
Nach der Präsentation eingehend recherchierter Informationen legte die Versammlung die weiteren Schritte fest: Es wird massiv Einwendungen gegen die Widmungsabsichten der Gemeinde (Erweiterung des Betriebsbaugebietes) geben. Und falls notwendig "werden wir alle demokratischen Mittel ergriffen, um diesen verkehrstechnischen Wahnsinn zu verhindern", so die Anrainervertreter.
Alle Gemeinderäte erhielten ausserdem ein Schreiben der Bewohner-Initiative mit der eindringlichen Bitte, sich vor der Entscheidung im Gemeinderat selbst ein Bild vor Ort zu machen und die Bedenken der Anrainer ernst zu nehmen.
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Neubacher,
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Staudinger
Montag, 7. März 2011
Anrainerversammlung: Bewohner erzürnt über Vorgehen der Gemeinde
Die Anrainervertreter präsentieren das bisherige Geschehen rund um das geplante Billa-REWE-Lager. Die Stimmung unter den weit über 100 Betroffenen ist aufgebracht. Besonders bestürzt sind die Anrainer,
* dass ihnen 800 zusätzliche LKW und 500 PKW vor der Haustüre zugemutet werden,
* dass von der Gemeinde und von Frau Bürgermeisterin keinerlei Informationen zu bekommen sind und
* dass anscheinend über die Köpfe der betroffenen Anrainer entschieden werden soll.
Siehe auch nächstes Posting - Unsere Presseaussendung Nr. 2
* dass ihnen 800 zusätzliche LKW und 500 PKW vor der Haustüre zugemutet werden,
* dass von der Gemeinde und von Frau Bürgermeisterin keinerlei Informationen zu bekommen sind und
* dass anscheinend über die Köpfe der betroffenen Anrainer entschieden werden soll.
Siehe auch nächstes Posting - Unsere Presseaussendung Nr. 2
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Donnerstag, 3. März 2011
Personenkomitee lädt zu erster Anrainerversammlung
Da Frau Bürgermeisterin 13 Wochen (!!) nach Veröffentlichung der Widmungsabsicht noch immer nicht die Anrainer offen informieren will, ergreift das Personenkomitee die Eigeninitiative und lädt alle betroffenen Bürger zu einer Anrainerversammlung am 7. März ein.
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Freitag, 25. Februar 2011
Vier Formfehler in der Gemeinde-Kundmachung!
Die Widmung des Grundstückes für das REWE-Lager - so hat es den Anschein - sollte in einer Ruck-Zuck-Aktion durchgezogen werden, damit der Gemeinderat über die Köpfe der Anrainer hinwegentscheiden kann. Aus Ruck-Zuck wurde aber Husch-Pfusch: In der im Schnellverfahren geschriebenen Kundmachung der Gemeinde gibt's gleich vier (!!) Formfehler und Verfahrensmängel.
> Frau Bürgermeisterin hat es unterlassen, die geplanten Änderungen entsprechend anzukündigen. Das Gesetz sieht vor, dass auf die Auflagefrist im amtlichen Mitteilungsblatt hinzuweisen ist. Dies ist unterblieben - damit wurde potentiell von den Änderungen betroffenen Mitbürgern die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme genommen.
> In Absatz 2 der Kundmachung ist von der „KG Ehrendorf in Richtung Süden“ die Rede. Tatsächlich handelt es sich aber um Grundstücke in der KG Ehrenfeld.
> Seltsamerweise ist die Kundmachung laut Amtsvermerk am 18. September 2010 (!!??) angeschlagen worden – also noch vor dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderates vom 14. Dezember 2010.
> Die geplante Änderung umfasst auch das Grundstück 949 KG Ehrenfeld. Dieses Grundstück ist Teil der Verbindungsstraße Ehrenfeld-Aichlham. Die Umwidmung dieses Grundstücks widerspricht dies dem OÖ. Straßengesetz.
> Frau Bürgermeisterin hat es unterlassen, die geplanten Änderungen entsprechend anzukündigen. Das Gesetz sieht vor, dass auf die Auflagefrist im amtlichen Mitteilungsblatt hinzuweisen ist. Dies ist unterblieben - damit wurde potentiell von den Änderungen betroffenen Mitbürgern die Möglichkeit zur Abgabe einer Stellungnahme genommen.
> In Absatz 2 der Kundmachung ist von der „KG Ehrendorf in Richtung Süden“ die Rede. Tatsächlich handelt es sich aber um Grundstücke in der KG Ehrenfeld.
> Seltsamerweise ist die Kundmachung laut Amtsvermerk am 18. September 2010 (!!??) angeschlagen worden – also noch vor dem Grundsatzbeschluss des Gemeinderates vom 14. Dezember 2010.
> Die geplante Änderung umfasst auch das Grundstück 949 KG Ehrenfeld. Dieses Grundstück ist Teil der Verbindungsstraße Ehrenfeld-Aichlham. Die Umwidmung dieses Grundstücks widerspricht dies dem OÖ. Straßengesetz.
Schlagwörter:
Bürgermeisterin,
Eisner,
Formfehler,
Gemeinderat
Montag, 21. Februar 2011
Widmungsplan liegt in der Gemeinde auf
Am heutigen Tag beginnt die gesetzlich vorgesehene Auflagefrist für die Widmungsänderung. Betroffene Bürger haben vier Wochen Zeit, Einwände gegen das Widmungsvorhaben einzubringen.
Die Planauflge wird nur auf der Amtstafel angekündigt. Leider "übersieht" oder "vergisst" Frau Bürgermeisterin (bzw. ihr Vertreter) ihre gesetzliche Verpflichtung, dass die Planauflage auch im Amtsblatt der Gemeinde angekündigt werden muss! Rechtlich gesehen ist das ein grober Verfahrensmangel.
Die Planauflge wird nur auf der Amtstafel angekündigt. Leider "übersieht" oder "vergisst" Frau Bürgermeisterin (bzw. ihr Vertreter) ihre gesetzliche Verpflichtung, dass die Planauflage auch im Amtsblatt der Gemeinde angekündigt werden muss! Rechtlich gesehen ist das ein grober Verfahrensmangel.
Schlagwörter:
Bürgermeisterin,
Eisner,
Widmung
Montag, 31. Januar 2011
Brief der Reihenhaussiedlung an Frau Bürgermeisterin
Am 31. Jänner schickt die Hausgemeinschaft der Reihenhaussiedlung Ehrenfeld folgen Brief an Frau Bürgermeisterin:
"Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Christine Eisner,
vorab möchten wir Ihnen unsere Enttäuschung darüber kundtun, dass wir als Anrainer von Ihnen nicht über das geplante Projekt informiert wurden, sondern wie alle anderen erst aus der Zeitung davon erfahren mussten. Da wir als Nachbarn des geplanten REWE-Lagers am meisten vom damit einsetzenden Schwerverkehr betroffen sind, wäre zumindest zu erwarten gewesen, dass eine Information bzw Bekanntgabe des Projektes erfolgt. Dies zumal auch die Presse informiert werden konnte, obwohl, wie seitens der Gemeinde Ohlsdorf bei mehrmaligen Nachfragen proklamiert wurde, man über die Ausgestaltung des Bauvorhabens ja noch gar nichts wisse.
Nach Sammlung der ersten verfügbaren Informationen haben wir uns mit dem Projekt „REWE-Auslieferungslager“ auseinander gesetzt und stellen Folgendes fest.
Die augenscheinlichste Beeinträchtigung ist der mit diesem Bau unweigerlich zusammenhängende Schwerverkehr, welchern in Anbetracht der geplanten LKW-Anzahl nicht nur den gesamten Tag lang, sondern auch in der Nacht stattfinden wird. Wir werden jedoch diese Verkehrsbelastung von zusätzlichen LKW-Fahrten rund um unsere Siedlung bei Tag und Nacht nicht akzeptieren!
Sollte die Errichtung des REWE Auslieferungslagers daher tatsächlich in der uns bekannten Form realisiert werden, fordern wir Sie auf jedenfalls für ein vernünftiges Verkehrskonzept zu sorgen welches uns eher entlastet anstatt zusätzlich belastet.
Wir werden jedenfalls alle uns zur Verfügung stehenden Mittel in Anspruch nehmen, unsere Forderungen umzusetzten.
Unsere gemeinsamen Forderungen sind:
Die Schaffung eines eigenen Autobahnanschlusses ist für uns eine Grundvoraussetzung!
Zusätzlich sind entsprechende Lärmschutzmaßnahmen zu installieren, welche mit uns vorab abgesprochen werden.
Eine unbedingte Notwendigkeit ist die die Absperrung unserer Siedlungsstraße zum GH Enichlmayr, damit der Durchzugsverkehr über unsere „Spielstraße“ gestoppt wird.
Wir erwarten die eheste Durchführung der angekündigten Informationsveranstaltungen mit Detailinformationen für uns Anrainer.
Mit freundlichen Grüßen
Die Bewohner der Reihenhaussiedlung Ehrenfeld"
_________________________________________
Nachsatz: Die Hausgemeinschaft hat keine Antwort auf den Brief bekommen!
"Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin Christine Eisner,
vorab möchten wir Ihnen unsere Enttäuschung darüber kundtun, dass wir als Anrainer von Ihnen nicht über das geplante Projekt informiert wurden, sondern wie alle anderen erst aus der Zeitung davon erfahren mussten. Da wir als Nachbarn des geplanten REWE-Lagers am meisten vom damit einsetzenden Schwerverkehr betroffen sind, wäre zumindest zu erwarten gewesen, dass eine Information bzw Bekanntgabe des Projektes erfolgt. Dies zumal auch die Presse informiert werden konnte, obwohl, wie seitens der Gemeinde Ohlsdorf bei mehrmaligen Nachfragen proklamiert wurde, man über die Ausgestaltung des Bauvorhabens ja noch gar nichts wisse.
Nach Sammlung der ersten verfügbaren Informationen haben wir uns mit dem Projekt „REWE-Auslieferungslager“ auseinander gesetzt und stellen Folgendes fest.
Die augenscheinlichste Beeinträchtigung ist der mit diesem Bau unweigerlich zusammenhängende Schwerverkehr, welchern in Anbetracht der geplanten LKW-Anzahl nicht nur den gesamten Tag lang, sondern auch in der Nacht stattfinden wird. Wir werden jedoch diese Verkehrsbelastung von zusätzlichen LKW-Fahrten rund um unsere Siedlung bei Tag und Nacht nicht akzeptieren!
Sollte die Errichtung des REWE Auslieferungslagers daher tatsächlich in der uns bekannten Form realisiert werden, fordern wir Sie auf jedenfalls für ein vernünftiges Verkehrskonzept zu sorgen welches uns eher entlastet anstatt zusätzlich belastet.
Wir werden jedenfalls alle uns zur Verfügung stehenden Mittel in Anspruch nehmen, unsere Forderungen umzusetzten.
Unsere gemeinsamen Forderungen sind:
Die Schaffung eines eigenen Autobahnanschlusses ist für uns eine Grundvoraussetzung!
Zusätzlich sind entsprechende Lärmschutzmaßnahmen zu installieren, welche mit uns vorab abgesprochen werden.
Eine unbedingte Notwendigkeit ist die die Absperrung unserer Siedlungsstraße zum GH Enichlmayr, damit der Durchzugsverkehr über unsere „Spielstraße“ gestoppt wird.
Wir erwarten die eheste Durchführung der angekündigten Informationsveranstaltungen mit Detailinformationen für uns Anrainer.
Mit freundlichen Grüßen
Die Bewohner der Reihenhaussiedlung Ehrenfeld"
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Nachsatz: Die Hausgemeinschaft hat keine Antwort auf den Brief bekommen!
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Brief,
Bürgermeisterin,
Eisner
Donnerstag, 13. Januar 2011
Asamer meldet sich
Im Gegensatz zur Frau Bürgermeisterin reagiert KR Hans Asamer auf den Leserbrief in den OÖN.
Er ruft Bruno Aschauer an, sagt ihm Unterstützung zu und dass er alle Informationen geben wird.
Es sei jedoch die Planungsphase abzuwarten, welche sicher zwei Monate dauern wird!
Er ruft Bruno Aschauer an, sagt ihm Unterstützung zu und dass er alle Informationen geben wird.
Es sei jedoch die Planungsphase abzuwarten, welche sicher zwei Monate dauern wird!
Schlagwörter:
Asamer,
Aschauer,
Bürgermeisterin
Dienstag, 4. Januar 2011
OÖN über die geplante REWE-Ansiedlung
Die OÖ. Nachrichten berichten über die geplante Ansiedlung der Fa. REWE in Ohlsdorf. Erstmals ist die Katze aus dem Sack: "800 Lkw-Fahrten werden täglich erwartet" schreibt Redakteur Edmund Brandner.
Der Artikel ist hier abrufbar.
Interessantes Detail bei diesem Bericht: Auf dem Foto ist klar und deutlich ein Plan des Geländes und des Lagers ersichtlich. Frau Bürgermeisterin beharrt jedoch auch in der Folge auf der Aussage: "Es gibt noch keine Pläne."
In einem Kommentar spielt Brandner die erwartete Verkehrssituation herunter: "Fakt ist: An Bundesstraßen ist die Situation in Summe viel schlimmer."
Der Kommentar ist hier abrufbar.
Der Kommentar bewegt Bruno Aschauer zu einem Leserbrief (siehe nächstes Posting).
Der Artikel ist hier abrufbar.
Interessantes Detail bei diesem Bericht: Auf dem Foto ist klar und deutlich ein Plan des Geländes und des Lagers ersichtlich. Frau Bürgermeisterin beharrt jedoch auch in der Folge auf der Aussage: "Es gibt noch keine Pläne."
In einem Kommentar spielt Brandner die erwartete Verkehrssituation herunter: "Fakt ist: An Bundesstraßen ist die Situation in Summe viel schlimmer."
Der Kommentar ist hier abrufbar.
Der Kommentar bewegt Bruno Aschauer zu einem Leserbrief (siehe nächstes Posting).
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Leserbrief,
OÖ. Nachrichten
Donnerstag, 30. Dezember 2010
Gemeinde hat keine Infos
Bruno Aschauer kontaktiert aufgrund des Artikels im ÖVP-Organ namens seiner Familie und der Reihenhaussiedlung Frau Bürgermeisterin und möchte einen Plan vom Lager, Auskünfte über die Fahrbewegungen und nähere Infos haben.
Frau Bürgermeisterin sagt, dass sie noch keine Informationen hat und auch keinen Plan (obwohl er zwei Tage zuvor in ihrer Parteizeitung abgedruckt war!). Frau Bürgermeisterin vertröstet Bruno Aschauer auf später.
Wieder keine Informationen für die Anrainer!
Frau Bürgermeisterin sagt, dass sie noch keine Informationen hat und auch keinen Plan (obwohl er zwei Tage zuvor in ihrer Parteizeitung abgedruckt war!). Frau Bürgermeisterin vertröstet Bruno Aschauer auf später.
Wieder keine Informationen für die Anrainer!
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