Posts mit dem Label Bayer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Bayer werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 27. März 2011

Eine Woche mit konstruktiven Gesprächen

Nach der Anrainerversammlung könnten wir uns jetzt ganz einfach zurücklehnen und abwarten. Das machen wir aber nicht, weil es uns weiterhin um die Sache geht.

Nachdem wir mit unseren gemeinsamen Aktivitäten ein sehr positives Ergebnis erzielen konnten, haben wir den ersten Schritt gemacht und sind auf Herrn KR Hans Asamer zugegangen. In dem Gespräch am 18.3. wurde vereinbart, dass wir ab sofort die Informationen aus „erster Hand“ bekommen.
Da mit einer Brücke für uns sogar eine Entlastung des bereits bestehenden Schwerverkehrs zu erwarten ist, werden wir weiterhin unsere sachlichen Beiträge leisten.

Die vergangene Woche war somit geprägt von sachlichen Gesprächen mit REWE (24. März) und informativen Telefonaten mit Herrn KR Hans Asamer (24. und 25. März).

*****
Zusammenfassend können wir berichten, dass es jetzt eine gute, konstruktive Zusammenarbeit mit REWE und ASAMER gibt.
*****

> Auf Einladung von REWE besichtigten Anrainer-Vertreter am 24. März das REWE-Zentrallager in Wiener Neudorf und führten dort ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn DI Andreas Bayer und dem Zentral-betriebsratsvorsitzenden Herrn Klaus Jud. Dabei ging es auch um die Anzahl der zu erwartenden Arbeitsplätze.
REWE sieht das Projekt „Traunbrücke“ sehr positiv, steht jedoch etwas unter Zeitdruck, weil das zusätzliche Zentrallager in Ehrenfeld bis Ende 2012 in Betrieb gehen soll. Das zeitliche Problem könnte man mit einem parallelen Bau beider Projekte in den Griff bekommen. Der Brückenbau muss jedoch demnächst sichergestellt werden!

> Am 24. und 25. März informierte uns Herr KR Hans Asamer, dass er mit Planern, Architekten, Behörden und Landesregierung im Gespräch ist und er zuversichtlich sei, dass die Brücke realisiert werden kann. Es ist jedoch das Ergebnis der Genehmigungsverfahren abzuwarten.
Derzeitiger Stand:
Die Brücke soll parallel zu den zwei bestehenden Autobahnbrücken geführt werden, jedoch in geringerer Höhe, damit eine Anbindung an die B 144  möglich ist. Es soll sich dabei ausschließlich um eine Betriebszufahrt zum Gewerbegebiet-Ehrenfeld handeln. 

Jetzt müssen wir abwarten, was realisierbar ist. Wir gehen jedenfalls davon aus, dass die Brückenlösung nur dann zustande kommt, wenn sich REWE und ASAMER finanziell daran beteiligen. Für uns ist aber jetzt schon klar, dass auch die Gemeinde einen finanziellen Beitrag wird leisten müssen. Umsonst wird man die ca. 250 neuen Arbeitsplätze nicht bekommen.
Das ist auch eine sachliche Vorab-Info an alle Entscheidungsträger in der Gemeinde, somit muss niemand überrascht sein, wenn dieses Thema demnächst auf der Tagesordnung steht!
Dazu möchten wir positiv bemerken, dass nach unserem Lokalaugenschein bei REWE wirklich mit 200-250 Arbeitsplätzen zu rechnen ist und auch Kommunalsteuereinnahmen zu erwarten sind, in welcher Größenordnung ist abzuwarten.
Herr DI Bayer / REWE hat somit nicht nur mit der Angabe von mind. 700 LKW-Fahrtbewegungen pro Tag immer die Wahrheit gesagt, auch die Anzahl der zu erwartenden Arbeitsplätze ist nachvollziehbar.

Dienstag, 15. März 2011

Info-Veranstaltung mit "neuem" Vorschlag

Die Info-Veranstaltung am 15. März geht sehr hitzig über die Bühne, weil Frau Bürgermeisterin gleich zu Beginn mit unhaltbaren Untergriffen viel Öl ins Feuer gießt.
Nur durch die sehr besonnene Haltung der Anrainer-Vertreter, von KR Asamer und DI Bayer (Rewe) kann die Situation und die Stimmung beruhigt werden.

Nähere Infos im Posting "Unsere Anrainer-Info Nr. 4"

Unter anderem berichten Krone, Nachrichten und Salzi über die Versammlung.

Der Krone-Artikel vom 17. März im Wortlaut:

Geglättete Wogen nach Anrainerinfo:
Neue Verkehrslösung für umstrittenes Zentrallager

Eine mögliche Verkehrslösung für das geplante Rewe-Zentrallager stand im Mittelpunkt der zum Teil hitzigen Diskussionen bei der Anrainerversammlung in Ohlsdorf. Mit der Errichtung einer eigenen Zufahrtsstraße und einer neuen Brücke über die Traun will man die 350 Lkw pro Tag an Wohnsiedlungen vorbeileiten.
"Die Straße soll von der Autobahnabfahrt Steyrermühl entlang der Autobahn zu dem geplanten Lager in der Schottergrube führen", erklären die Ohlsdorfer Ortschefin Christine Eisner und Grubenbesitzer Hans Asamer. Die Kosten für die Errichtung sollen zum Großteil von Rewe, Asamer und der Gemeinde übernommen werden.
Doch zuerst wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. "Es wird zu keiner Umwidmung der Grube kommen, so lange die Verkehrslösung nicht fixiert ist", verspricht Eisner. Auch die Anrainer sind zufrieden.
"Die Idee wäre eine Lösung für die Verkehrsprobleme. Dass die Variante finanzierbar ist, bezweifeln wir aber", meint der Ohlsdorfer Bruno Aschauer.