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Samstag, 14. Januar 2012

Schotterabbau auf Hochtouren - die Bauvorbereitungen für REWE beginnen

Nachdem monatelang "Funkstille" herrschte, begann die Firma Asamer vor einigen Tagen mit dem für die Errichtung des Rewe-Lagers noch erforderlichen Schotterabbau. Dafür sind tausende LKW-Transporte notwendig.
Hans Asamer hat diese Woche Bruno Aschauer angerufen und ihm mitgeteilt, dass der Schotterabbau und der Abtransport nach Oberwang und Vorchdorf ab sofort 2-schichtig von Montag bis Freitag läuft.
Die dadurch entstandene hohe LKW-Belastung wird sich jedoch nach Aussage von Asamer rasch wieder bessern, weil nun eine Genehmigung für eine provisorische Baustellen-Auffahrt auf die Autobahn vorliegt.
Nächste Woche werden die notwendigen Arbeiten für die Auffahrt durchgeführt und dann soll der meiste Verkehr direkt über die Autobahn und nicht mehr bei den Anrainern von Ehrenfeld und Sandhäuslberg vorbeiführen.
Der Baubeginn für das REWE-Lager und für die geplante Brücke ist für April 2012 geplant. Beide Projekte sind bei den zuständigen Behörden eingereicht und liegen laut Asamer im Zeitplan.

Sonntag, 27. März 2011

Eine Woche mit konstruktiven Gesprächen

Nach der Anrainerversammlung könnten wir uns jetzt ganz einfach zurücklehnen und abwarten. Das machen wir aber nicht, weil es uns weiterhin um die Sache geht.

Nachdem wir mit unseren gemeinsamen Aktivitäten ein sehr positives Ergebnis erzielen konnten, haben wir den ersten Schritt gemacht und sind auf Herrn KR Hans Asamer zugegangen. In dem Gespräch am 18.3. wurde vereinbart, dass wir ab sofort die Informationen aus „erster Hand“ bekommen.
Da mit einer Brücke für uns sogar eine Entlastung des bereits bestehenden Schwerverkehrs zu erwarten ist, werden wir weiterhin unsere sachlichen Beiträge leisten.

Die vergangene Woche war somit geprägt von sachlichen Gesprächen mit REWE (24. März) und informativen Telefonaten mit Herrn KR Hans Asamer (24. und 25. März).

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Zusammenfassend können wir berichten, dass es jetzt eine gute, konstruktive Zusammenarbeit mit REWE und ASAMER gibt.
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> Auf Einladung von REWE besichtigten Anrainer-Vertreter am 24. März das REWE-Zentrallager in Wiener Neudorf und führten dort ein Gespräch mit dem Geschäftsführer Herrn DI Andreas Bayer und dem Zentral-betriebsratsvorsitzenden Herrn Klaus Jud. Dabei ging es auch um die Anzahl der zu erwartenden Arbeitsplätze.
REWE sieht das Projekt „Traunbrücke“ sehr positiv, steht jedoch etwas unter Zeitdruck, weil das zusätzliche Zentrallager in Ehrenfeld bis Ende 2012 in Betrieb gehen soll. Das zeitliche Problem könnte man mit einem parallelen Bau beider Projekte in den Griff bekommen. Der Brückenbau muss jedoch demnächst sichergestellt werden!

> Am 24. und 25. März informierte uns Herr KR Hans Asamer, dass er mit Planern, Architekten, Behörden und Landesregierung im Gespräch ist und er zuversichtlich sei, dass die Brücke realisiert werden kann. Es ist jedoch das Ergebnis der Genehmigungsverfahren abzuwarten.
Derzeitiger Stand:
Die Brücke soll parallel zu den zwei bestehenden Autobahnbrücken geführt werden, jedoch in geringerer Höhe, damit eine Anbindung an die B 144  möglich ist. Es soll sich dabei ausschließlich um eine Betriebszufahrt zum Gewerbegebiet-Ehrenfeld handeln. 

Jetzt müssen wir abwarten, was realisierbar ist. Wir gehen jedenfalls davon aus, dass die Brückenlösung nur dann zustande kommt, wenn sich REWE und ASAMER finanziell daran beteiligen. Für uns ist aber jetzt schon klar, dass auch die Gemeinde einen finanziellen Beitrag wird leisten müssen. Umsonst wird man die ca. 250 neuen Arbeitsplätze nicht bekommen.
Das ist auch eine sachliche Vorab-Info an alle Entscheidungsträger in der Gemeinde, somit muss niemand überrascht sein, wenn dieses Thema demnächst auf der Tagesordnung steht!
Dazu möchten wir positiv bemerken, dass nach unserem Lokalaugenschein bei REWE wirklich mit 200-250 Arbeitsplätzen zu rechnen ist und auch Kommunalsteuereinnahmen zu erwarten sind, in welcher Größenordnung ist abzuwarten.
Herr DI Bayer / REWE hat somit nicht nur mit der Angabe von mind. 700 LKW-Fahrtbewegungen pro Tag immer die Wahrheit gesagt, auch die Anzahl der zu erwartenden Arbeitsplätze ist nachvollziehbar.

Dienstag, 22. März 2011

Konstruktives Gespräch mit KR Asamer

Am Dienstag, 22. März, fand ein sehr konstruktives Kontaktgespräch mit KR Hans Asamer statt. Dabei präsentierte Asamer erste Kostenschätzungen für die Brücke und sein (noch vages) Finanzierungskonzept. Auf Verlangen von Anrainer-Vertreter Bruno Aschauer, der dieses Gespräch initiiert hatte, sagte Asamer laufende Information der Bewohner zu.

Bruno Aschauer betonte, dass es der Anrainer-Initiative nie um die Verhinderung der Lagerhalle gegangen ist, sondern ausschließlich um die Lebensqualität und die Verkehrsbelastung der Anrainer!

Weitere Gespräche sollen folgen.

Dienstag, 15. März 2011

Info-Veranstaltung mit "neuem" Vorschlag

Die Info-Veranstaltung am 15. März geht sehr hitzig über die Bühne, weil Frau Bürgermeisterin gleich zu Beginn mit unhaltbaren Untergriffen viel Öl ins Feuer gießt.
Nur durch die sehr besonnene Haltung der Anrainer-Vertreter, von KR Asamer und DI Bayer (Rewe) kann die Situation und die Stimmung beruhigt werden.

Nähere Infos im Posting "Unsere Anrainer-Info Nr. 4"

Unter anderem berichten Krone, Nachrichten und Salzi über die Versammlung.

Der Krone-Artikel vom 17. März im Wortlaut:

Geglättete Wogen nach Anrainerinfo:
Neue Verkehrslösung für umstrittenes Zentrallager

Eine mögliche Verkehrslösung für das geplante Rewe-Zentrallager stand im Mittelpunkt der zum Teil hitzigen Diskussionen bei der Anrainerversammlung in Ohlsdorf. Mit der Errichtung einer eigenen Zufahrtsstraße und einer neuen Brücke über die Traun will man die 350 Lkw pro Tag an Wohnsiedlungen vorbeileiten.
"Die Straße soll von der Autobahnabfahrt Steyrermühl entlang der Autobahn zu dem geplanten Lager in der Schottergrube führen", erklären die Ohlsdorfer Ortschefin Christine Eisner und Grubenbesitzer Hans Asamer. Die Kosten für die Errichtung sollen zum Großteil von Rewe, Asamer und der Gemeinde übernommen werden.
Doch zuerst wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. "Es wird zu keiner Umwidmung der Grube kommen, so lange die Verkehrslösung nicht fixiert ist", verspricht Eisner. Auch die Anrainer sind zufrieden.
"Die Idee wäre eine Lösung für die Verkehrsprobleme. Dass die Variante finanzierbar ist, bezweifeln wir aber", meint der Ohlsdorfer Bruno Aschauer.













Sonntag, 13. März 2011

Keine Anfrage bei der ASFINAG ...

KR Hans Asamer hat am 17. Februar 2011 versprochen, dass er einen eigenen Autobahnanschluss prüfen lassen wird.

Am 11. März 2011 fragt Bruno Aschauer bei der Autobahngesellschaft nach, "ob bis dato eine Anfrage bei der Asfinag eingegangen ist. Wenn ja, von wem wurde die Anfrage gestellt und wie weit ist die Bearbeitung?"

Bereits zwei Tage später erhält Bruno Aschauer eine Mail von der ASFINAG:
"Bis dato ist bei der ASFINAG keine diesbezügliche Anfrage eingelangt."

Donnerstag, 10. März 2011

Endlich erste Gemeinde-Info-Veranstaltung

Nach den letzten Medienberichten laden Frau Bürgermeisterin und KR Hans Asamer nach 13 (!!) Wochen überhaps, aber endlich zu einer Informationsveranstaltung ein.
Dabei "passiert" Frau Bürgermeisterin der nächste Fauxpas: Mehr als die Hälfte der betroffenen Anrainer werden von ihr nicht eingeladen.
Das aber holt die Anrainer-Initiative mit einem Flugblatt nach (siehe eigenes Posting).

Dienstag, 8. März 2011

Unsere Presseaussendung Nr. 2

Anrainerversammlung zum Billa-REWE-Lager in Ohlsdorf:
 Bewohner fühlen sich betrogen und verschaukelt: 
 Keine Infos für Anrainer, aber Baumaschinen fahren auf

Aufgebrachte Stimmung bei einer Versammlung der vom geplanten Billa-Rewe-Lager betroffenen Anrainer. Die Baumaschinen arbeiten schon seit drei Wochen, unterdessen heißt es von Seite der Gemeinde weiterhin: "Es gibt noch keine Pläne" und "Wir wissen noch nichts genaues". Diese "Informationspolitik" der Bürgermeisterin stößt den Anrainern ziemlich sauer auf, war den Wortmeldungen zu entnehmen. Einer der Anrainer brachte es auf den Punkt: "So werden wir angelogen!" Mittlerweile werden auch die Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn aktiv gegen das Verkehrsproblem.



Bekanntlich will KR Hans Asamer in einer teilweise aufgelassenen und teilweise noch betriebenen Schottergrube der Familie Enichlmayr ein Großzentrallager der Firma Billa-REWE errichten lassen. Ein Teil der benötigten Fläche ist noch Grünland und Wald. Dafür ist eine Widmung der Gemeinde erforderlich. Fast 50.000 Quadratmeter groß, erhitzen die geplante Halle und daraus erwartete Verkehrsfrequenz von 800 LKW und 500 PKW die Gemüter der betroffenen Anrainer.

Bereits seit drei Wochen werden fleißig Bauvorbereitungen getroffen. Tausende Kubikmeter Material wurden umgelagert, Flächen werden trassiert, Hunderte Bäume wurden gefällt, an Zufahrtsstraßen wird gebaut - Dutzende Baumaschinen und Lastwägen sind im Einsatz. Trotzdem gibt es von der Bürgermeisterin seit drei Monaten (!!) für die Anrainer keine Informationen über dieses Projekt.



"Keine Pläne, keine Auskünfte, aber den Bau fleißig vorbereiten. Wie passt das zusammen? Werden wir nur verschaukelt?", fragen die Anrainer-Vertreter Bruno Aschauer, Christian Neubacher und Harald Staudinger berechtigt.



Einzig Rewe-Vertreter haben bisher einen Gesprächstermin mit den Anrainern vereinbart. Dieses Gespräch war sehr konstruktiv und aufschlussreich, so die Proponenten der Anrainer-Initiative.



Aufgebrachte Stimmung bei der Anrainerversammlung

"Wir haben den Eindruck, dass die Anrainer einfach vor vollendete Tatsachen gestellt werden, dass Gemeinde und Asamer drüberfahren wollen, plötzlich eine Riesenhalle da steht und 800 Lastwägen an unseren Häusern vorbeidonnern," befürchten die Anrainervertreter. Diese Besorgnis kam auch bei der Versammlung zum Ausdruck; ein erzürnter Anrainer: "Geld scheint wichtiger zu sein als die Lebensqualität der Bewohner. Geld regiert die Welt und wir Anwohner sind denen da oben völlig wurscht."

Starke Zweifel, ob 250 Arbeitsplätze stimmen

Heiss wurde auch über die kolportierten 250 neuen Arbeitsplätze diskutiert. Der allergrößte Teil der Anrainer bezweifelt diese Aussage. Ein Bewohner: "Ich kenne in Deutschland ein vollautomatisiertes Lager mit etwa der gleichen Größenordnung. Da sind gerade 15 Menschen beschäftigt." Und ein anderer: "Ich glaube die Zahl 250 auch nicht. Das ist nur ein Druckmittel, damit die Anrainer schön brav kuschen."



Erhöhtes Verkehrsaufkommen auch durch Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith

Eindringlich wurde bei der Anrainerversammlung auch auf zusätzlichen Verkehr auf der Ohlsdorfer Landesstraße durch die Ortschaften Weinberg, Ruhsam, Peiskam, Ohlsdorf, Ehrendorf, Hochleithen und Kleinreith hingewiesen. Egal, ob die Autobahnauffahrt kommt oder nicht – der Verkehr für die dortigen Bewohner wird mehr. Denn vom geplanten Lager werden auch die Märkte im Salzkammergut und in der Obersteiermark beliefert – die kürzeste Strecke dorthin ist über die Ohlsdorfer Landesstraße von Ehrenfeld bis Kleinreith.

Noch schlimmer wird es aber ohne Autobahnauffahrt: Geht es nach den Plänen der Bürgermeisterin, soll die Landesstraße ausgebaut werden, um darüber den Rewe-Verkehr führen zu können. Der Ausbau der Straße zieht aber unweigerlich zusätzlichen „Abkürzungsverkehr“ von Steyrermühl nach Gmunden bzw. umgekehrt an.

Besonders betroffene „Nebelsiedlung“

Sehr sauer sind nicht nur die Bewohner von Ehrenfeld und Sandhäuslberg, sondern auch die Bewohner der sogenannten „Nebelsiedlung“. Sie müssen nicht nur den zusätzlichen Zulieferverkehr erdulden, sondern auch den Verkehr auf dem Rewe-Grundstück selbst. Die Halle wird ihnen direkt vor die Häuser gesetzt, eine bestehende öfffentliche Straße wird näher zu ihren Häusern gerückt.

Protest schwappt auch auf Nachbargemeinden über

Die Ohlsdorfer Bürgermeisterin (ÖVP) bezeichnet die von den Anrainern geforderte Autobahnabfahrt nur als "Notlösung" und forciert gleichzeitig den Ausbau der Ohlsdorfer Landesstraße. Indes protestieren nun aber die Desselbrunner Bürgermeisterin (ÖVP) und der Laakirchner Bürgermeister (ÖVP) gegen genau diese Verkehrslösung. Sie erwarten dadurch unerträgliche Verkehrsverhältnisse in Steyrermühl (Fabrikskreuzung) und den Ortschaften Viecht bzw. Windern auf Desselbrunner Gemeindegebiet.

Einwendungen gegen die Widmung

Nach der Präsentation eingehend recherchierter Informationen legte die Versammlung die weiteren Schritte fest: Es wird massiv Einwendungen gegen die Widmungsabsichten der Gemeinde (Erweiterung des Betriebsbaugebietes) geben. Und falls notwendig "werden wir alle demokratischen Mittel ergriffen, um diesen verkehrstechnischen Wahnsinn zu verhindern", so die Anrainervertreter.

Alle Gemeinderäte erhielten ausserdem ein Schreiben der Bewohner-Initiative mit der eindringlichen Bitte, sich vor der Entscheidung im Gemeinderat selbst ein Bild vor Ort zu machen und die Bedenken der Anrainer ernst zu nehmen.

Donnerstag, 24. Februar 2011

Asamer baut munter weiter

Die Anrainer bekommen seitens der Gemeinde noch immer keine Informationen, aber Asamer läßt in der Schottergrube munter weiterbauen.










Samstag, 19. Februar 2011

Unsere Anrainer-Info Nr. 2

 Widerstand bringt erste Erfolge!

Liebe Nachbarn!
Wir möchten Euch ab jetzt regelmäßig informieren, was sich in Sachen
REWE-Lager tut. Eines gleich vorweg: Unser gemeinsamer Widerstand hat
schon erste Erfolge gebracht! Aber der Reihe nach:

 > Unterschriftenliste:    Über 90 Prozent der Hausbesitzer und Mieter von Sandhäuslberg und Ehrenfeld haben bereits gegen die befürchtete Lärm- und Verkehrshölle unterschrieben. Auf den Unterschriftenlisten sind bereits über 200 Bürgerinnen und Bürger verzeichnet. Recht herzlichen Dank dafür!

 > Transparente:    Die Transparente haben eingeschlagen und waren tagelang Ortsgespräch. Danke für die vielen, vielen positiven Reaktionen!

 > Medien:    In den letzten Tagen berichteten OÖN, Krone, Kurier-Homepage, Internet-Zeitungen, Tips und Bezirksrundschau über die massiven Bedenken der Anrainer. Der ORF und Life-Radio brachten mehrere Berichte in den Nachrichten. Auch die ORF-Homepage widmete unseren Anliegen viel Platz.

 > Andere Gemeinden:    Auch in den Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn regt sich wegen der Verkehrsproblematik bereits erheblicher Widerstand.

 > REWE und Asamer wollen Gespräche:    Aufgrund der Medienberichte sind REWE und Asamer munter geworden - sie haben mehrmals bei Anrainervertretern angerufen und um Gespräche ersucht. In den nächsten Tage setzt sich REWE mit uns Anrainervertretern zusammen. Das ist ein erster Erfolg der Anrainer-Initiative. Einzig die Gemeinde hat es bisher nicht der Mühe wert gefunden, sich bei den Anrainervertretern zu rühren ...

 > Anrainerinformationen:    REWE und Asamer haben in den nächsten Wochen eine Informationsveranstaltung für alle Anrainer zugesagt.

 > Prüfung eines Autobahnanschlusses:    KR Hans Asamer hat bisher behauptet, dass ein Autobahnanschluss nicht möglich ist. In einem Telefonat vom 17. Februar hat er nun ausdrücklich zugesagt, die Möglichkeit eines Autobahnanschlusses prüfen zu lassen. Auch ein Erfolg der Anrainerproteste!

Herzlichen Dank für Eure Unterstützung - und wir werden Euch weiter über alle Aktivitäten und Gespräche am laufenden halten!
Bruno Aschauer Christian Neubacher Harald Staudinger

Donnerstag, 17. Februar 2011

Asamer verspricht Prüfung eines Autobahnanschlusses

KR Hans Asamer ruft Bruno Aschauer an. Aschauer konfrontiert Asamer mit der Aussage in der Kronen-Zeitung, dass die ASFINAG nichts von einem Autobahnanschluss weiß.
Daraufhin verspricht er, dass er jetzt doch auch einen Autobahnanschluss prüfen lässt. Nach dreimaliger Rückfrage von Bruno Aschauer, ob er das richtig verstanden habe und diese Information auch weitegeben kann, bestätigte Asamer seine Aussage.

Montag, 14. Februar 2011

Bauvorbereitungen in der Schottergrube

Heute beginnen in der Schottergrube großangelegte Bauarbeiten mit Dutzenden Schubraupen, Schaufelbaggern, Walzen, Baggern und LKW:
* Tausende Kubikmeter Material wurden umgelagert,
* Flächen werden trassiert,
* Tausende Quadratmeter Bäume wurden gefällt,
* der natürliche Baum-Lärmschutz längs der A1 wurde vollständig abgeholzt,
* an Zufahrtsstraßen wird gebaut.

Anrainer werden hellhörig und befürchten, dass das bereits der Beginn der Bauarbeiten für die REWE-Halle ist.




Nachfragen bei Frau Bürgermeisterin bringen wieder die gleiche Antwort, wie schon einige Mal zuvor: "Wir haben noch keine Pläne." (Wer's glaubt, wird selig!?")

Donnerstag, 13. Januar 2011

Asamer meldet sich

Im Gegensatz zur Frau Bürgermeisterin reagiert KR Hans Asamer auf den Leserbrief in den OÖN.
Er ruft Bruno Aschauer an, sagt ihm Unterstützung zu und dass er alle Informationen geben wird.
Es sei jedoch die Planungsphase abzuwarten, welche sicher zwei Monate dauern wird!