Heute haben wir ein neues Transparent aufgehängt. Darauf steht in großen Lettern, was wir seit Beginn erreichen wollten: VERNUNFT - und nicht eine Verkehrslösung, die 800 LKW und 500 PKW mitten durch Wohngebiet führt.
Das Transparent drückt auch die Freude darüber aus, dass wir mit unseren Aktionen die Entscheidungsträger (in erster Linie KR Asamer, Frau Bürgermeisterin und den Gemeinderat) überzeugen konnten und zum Einlenken bewegt haben.
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Freitag, 1. April 2011
Montag, 21. März 2011
Transparente abgenommen
Da die Bewohner-Initiative mit der Info-Veranstaltung der Gemeinde und den Aussagen der Gemeindevertreter vorläufig ihr Ziel – keine 800 LKW-Fahrbewegungen durch Wohngebiet – erreicht hat, wurden die drei gelben Transparente vorerst abgenommen.
Das soll ein Signal sein, dass die Bewohner-Initiative immer an konstruktiver Kooperation interessiert war und nicht an Konfrontation (so wie sie von der Gemeinde provoziert wurde).
Das soll ein Signal sein, dass die Bewohner-Initiative immer an konstruktiver Kooperation interessiert war und nicht an Konfrontation (so wie sie von der Gemeinde provoziert wurde).
Schlagwörter:
Info-Veranstaltung,
Transparent
Samstag, 19. Februar 2011
Unsere Anrainer-Info Nr. 2
Widerstand bringt erste Erfolge!
Liebe Nachbarn!
Wir möchten Euch ab jetzt regelmäßig informieren, was sich in Sachen
REWE-Lager tut. Eines gleich vorweg: Unser gemeinsamer Widerstand hat
schon erste Erfolge gebracht! Aber der Reihe nach:
> Unterschriftenliste: Über 90 Prozent der Hausbesitzer und Mieter von Sandhäuslberg und Ehrenfeld haben bereits gegen die befürchtete Lärm- und Verkehrshölle unterschrieben. Auf den Unterschriftenlisten sind bereits über 200 Bürgerinnen und Bürger verzeichnet. Recht herzlichen Dank dafür!
> Transparente: Die Transparente haben eingeschlagen und waren tagelang Ortsgespräch. Danke für die vielen, vielen positiven Reaktionen!
> Medien: In den letzten Tagen berichteten OÖN, Krone, Kurier-Homepage, Internet-Zeitungen, Tips und Bezirksrundschau über die massiven Bedenken der Anrainer. Der ORF und Life-Radio brachten mehrere Berichte in den Nachrichten. Auch die ORF-Homepage widmete unseren Anliegen viel Platz.
> Andere Gemeinden: Auch in den Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn regt sich wegen der Verkehrsproblematik bereits erheblicher Widerstand.
> REWE und Asamer wollen Gespräche: Aufgrund der Medienberichte sind REWE und Asamer munter geworden - sie haben mehrmals bei Anrainervertretern angerufen und um Gespräche ersucht. In den nächsten Tage setzt sich REWE mit uns Anrainervertretern zusammen. Das ist ein erster Erfolg der Anrainer-Initiative. Einzig die Gemeinde hat es bisher nicht der Mühe wert gefunden, sich bei den Anrainervertretern zu rühren ...
> Anrainerinformationen: REWE und Asamer haben in den nächsten Wochen eine Informationsveranstaltung für alle Anrainer zugesagt.
> Prüfung eines Autobahnanschlusses: KR Hans Asamer hat bisher behauptet, dass ein Autobahnanschluss nicht möglich ist. In einem Telefonat vom 17. Februar hat er nun ausdrücklich zugesagt, die Möglichkeit eines Autobahnanschlusses prüfen zu lassen. Auch ein Erfolg der Anrainerproteste!
Herzlichen Dank für Eure Unterstützung - und wir werden Euch weiter über alle Aktivitäten und Gespräche am laufenden halten!
Bruno Aschauer Christian Neubacher Harald Staudinger
Liebe Nachbarn!
Wir möchten Euch ab jetzt regelmäßig informieren, was sich in Sachen
REWE-Lager tut. Eines gleich vorweg: Unser gemeinsamer Widerstand hat
schon erste Erfolge gebracht! Aber der Reihe nach:
> Unterschriftenliste: Über 90 Prozent der Hausbesitzer und Mieter von Sandhäuslberg und Ehrenfeld haben bereits gegen die befürchtete Lärm- und Verkehrshölle unterschrieben. Auf den Unterschriftenlisten sind bereits über 200 Bürgerinnen und Bürger verzeichnet. Recht herzlichen Dank dafür!
> Transparente: Die Transparente haben eingeschlagen und waren tagelang Ortsgespräch. Danke für die vielen, vielen positiven Reaktionen!
> Medien: In den letzten Tagen berichteten OÖN, Krone, Kurier-Homepage, Internet-Zeitungen, Tips und Bezirksrundschau über die massiven Bedenken der Anrainer. Der ORF und Life-Radio brachten mehrere Berichte in den Nachrichten. Auch die ORF-Homepage widmete unseren Anliegen viel Platz.
> Andere Gemeinden: Auch in den Nachbargemeinden Laakirchen und Desselbrunn regt sich wegen der Verkehrsproblematik bereits erheblicher Widerstand.
> REWE und Asamer wollen Gespräche: Aufgrund der Medienberichte sind REWE und Asamer munter geworden - sie haben mehrmals bei Anrainervertretern angerufen und um Gespräche ersucht. In den nächsten Tage setzt sich REWE mit uns Anrainervertretern zusammen. Das ist ein erster Erfolg der Anrainer-Initiative. Einzig die Gemeinde hat es bisher nicht der Mühe wert gefunden, sich bei den Anrainervertretern zu rühren ...
> Anrainerinformationen: REWE und Asamer haben in den nächsten Wochen eine Informationsveranstaltung für alle Anrainer zugesagt.
> Prüfung eines Autobahnanschlusses: KR Hans Asamer hat bisher behauptet, dass ein Autobahnanschluss nicht möglich ist. In einem Telefonat vom 17. Februar hat er nun ausdrücklich zugesagt, die Möglichkeit eines Autobahnanschlusses prüfen zu lassen. Auch ein Erfolg der Anrainerproteste!
Herzlichen Dank für Eure Unterstützung - und wir werden Euch weiter über alle Aktivitäten und Gespräche am laufenden halten!
Bruno Aschauer Christian Neubacher Harald Staudinger
Schlagwörter:
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Mittwoch, 16. Februar 2011
Unsere Presseaussendung Nr. 1
Nachdem es seitens der Gemeinde auf die Transparente und auf unsere erste Anrainer-Info wieder keine Reaktion gegeben hat, informieren wir am 16. Februar 2011 die Medien.
Bereits seit 10 Wochen bekommen wir seitens der Gemeinde keine Pläne und keine relevanten Informationen!
Geplantes REWE-Lager:
Anrainer befürchten Verkehrsinfarkt und Lärmhölle
Das geplante REWE-Lager in der Ohlsdorfer Ortschaft Ehrenfeld ruft massiven Widerstand bei den Anrainern hervor. Mit der Lagerhalle – so groß wie sieben Fußballfelder – ist ein gewaltiger Anstieg des LKW-Verkehrs verbunden, so die Bürger. Sie fürchten um ihre Lebensqualität und um ihre Kinder. Betroffen sind direkt und indirekt über 90 Häuser, 30 Mietwohnungen und gut 20 Baugrundstücke.
Der Handelskonzern REWE braucht für die Auslieferung nach Westösterreich ein neues Zentrallager. Den für ihn günstigsten Standort hat er in einer teils aufgelassenen, teils noch aktiven Schottergrube direkt an der Westautobahn in Ohlsdorf gefunden. Dem Betreiber Hans Asamer, der Gemeinde Ohlsdorf und dem Handelskonzern schlägt aber jetzt massiver Aufruhr der Anrainer entgegen: Über 90 Prozent der betroffenen Haushalte haben bereits gegen die befürchtete Lärmhölle und den erwarteten Verkehrsinfarkt unterschrieben und fordern als Grundvoraussetzung für die Errichtung der Lagerhalle einen Autobahnanschluss.
Gelbe Transparente machen zusätzlich auf den Protest der Bürger aufmerksam: „Lebensqualität ade!“, „Lärmhölle statt Lebensqualität!“ und „Schulkinder in Gefahr!“ prangen in großen Lettern entlang der Zufahrtsstraße.
„Wir werden alle unsere demokratischen Möglichkeiten nutzen, um diesen verkehrstechnischen Wahnsinn zu verhindern“, sind sich die drei Anrainersprecher Bruno Aschauer, Christian Neubacher und Harald Staudinger einig.
Schon jetzt gibt es massiven LKW-Verkehr zur Schottergrube in der Nähe. 400 zusätzliche LKW werden als Tagesdurchschnitt angegeben. „Dabei wird es nicht bleiben, das ist sicher nur die Untergrenze“, so die Anrainer. „Zusätzlichen Lärm wird es nicht nur untertags, sondern auch in der Nacht und am Wochenende geben.“
Angst haben die Nachbarn auch um ihre Kinder. An einer Stelle der Zufahrtsstraße müssen jeden Tag Dutzende Schulkinder die Straße queren. Der LKW-Zulieferverkehr ist ein zusätzliches Gefahrenpotential für die Kleinen.
Verkehrsmäßig ist die Planung dieses Lagers wirklich ein Unsinn, betonen die Anrainer, denn an der Zufahrtsstraße gibt es auch zwei Nadelöhre: Bei der Papierfabrik Steyrermühl gibt es jetzt schon Staus zu den Verkehrsspitzenzeiten und bei der Traunbrücke können zwei LKW nicht aneinander vorbeifahren. Überdies gibt es bei dieser Engstelle einen Gehsteig, wo Fußgänger immer wieder um ihre Sicherheit fürchten.
Bereits seit 10 Wochen bekommen wir seitens der Gemeinde keine Pläne und keine relevanten Informationen!
Geplantes REWE-Lager:
Anrainer befürchten Verkehrsinfarkt und Lärmhölle
Das geplante REWE-Lager in der Ohlsdorfer Ortschaft Ehrenfeld ruft massiven Widerstand bei den Anrainern hervor. Mit der Lagerhalle – so groß wie sieben Fußballfelder – ist ein gewaltiger Anstieg des LKW-Verkehrs verbunden, so die Bürger. Sie fürchten um ihre Lebensqualität und um ihre Kinder. Betroffen sind direkt und indirekt über 90 Häuser, 30 Mietwohnungen und gut 20 Baugrundstücke.
Der Handelskonzern REWE braucht für die Auslieferung nach Westösterreich ein neues Zentrallager. Den für ihn günstigsten Standort hat er in einer teils aufgelassenen, teils noch aktiven Schottergrube direkt an der Westautobahn in Ohlsdorf gefunden. Dem Betreiber Hans Asamer, der Gemeinde Ohlsdorf und dem Handelskonzern schlägt aber jetzt massiver Aufruhr der Anrainer entgegen: Über 90 Prozent der betroffenen Haushalte haben bereits gegen die befürchtete Lärmhölle und den erwarteten Verkehrsinfarkt unterschrieben und fordern als Grundvoraussetzung für die Errichtung der Lagerhalle einen Autobahnanschluss.
Gelbe Transparente machen zusätzlich auf den Protest der Bürger aufmerksam: „Lebensqualität ade!“, „Lärmhölle statt Lebensqualität!“ und „Schulkinder in Gefahr!“ prangen in großen Lettern entlang der Zufahrtsstraße.
„Wir werden alle unsere demokratischen Möglichkeiten nutzen, um diesen verkehrstechnischen Wahnsinn zu verhindern“, sind sich die drei Anrainersprecher Bruno Aschauer, Christian Neubacher und Harald Staudinger einig.
Schon jetzt gibt es massiven LKW-Verkehr zur Schottergrube in der Nähe. 400 zusätzliche LKW werden als Tagesdurchschnitt angegeben. „Dabei wird es nicht bleiben, das ist sicher nur die Untergrenze“, so die Anrainer. „Zusätzlichen Lärm wird es nicht nur untertags, sondern auch in der Nacht und am Wochenende geben.“
Angst haben die Nachbarn auch um ihre Kinder. An einer Stelle der Zufahrtsstraße müssen jeden Tag Dutzende Schulkinder die Straße queren. Der LKW-Zulieferverkehr ist ein zusätzliches Gefahrenpotential für die Kleinen.
Verkehrsmäßig ist die Planung dieses Lagers wirklich ein Unsinn, betonen die Anrainer, denn an der Zufahrtsstraße gibt es auch zwei Nadelöhre: Bei der Papierfabrik Steyrermühl gibt es jetzt schon Staus zu den Verkehrsspitzenzeiten und bei der Traunbrücke können zwei LKW nicht aneinander vorbeifahren. Überdies gibt es bei dieser Engstelle einen Gehsteig, wo Fußgänger immer wieder um ihre Sicherheit fürchten.
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Transparent
Freitag, 4. Februar 2011
Unsere Transparente
Am Freitag, 4. Februar hängen wir Transparente auf, mit denen wir auf unsere Situation und den unerträglichen Verkehrswahnsinn aufmerksam machen.
Die Transparente erregen viel Aufsehen und sind in Sandhäuslberg, Ehrenfeld und Ohlsdorf tagelang DAS Ortsgespräch.
Die Transparente erregen viel Aufsehen und sind in Sandhäuslberg, Ehrenfeld und Ohlsdorf tagelang DAS Ortsgespräch.
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