Bruno Aschauer war mit einigen Nachbarn als Zuhörer anwesend. Frau Bürgermeisterin hat am Ende der Sitzung den Gemeinderat über die 388 schriftlichen Einwendungen der Anrainer informiert.
Sie konnte es aber wieder nicht lassen, unser letztes „rosarotes Flugblatt“ zu kritisieren. Diesmal war unsere Aussage bezüglich „Traum-Brücke“ der Grund für Kritik. Es gab aber dazu keine Wortmeldung unsererseits = „Kommentar überflüssig“!
Auf die Anfrage eines Gemeinderats, wie es jetzt weitergeht, bekam er die Antwort, dass Asamer die Machbarkeitsstudie macht, Genaueres weiß man derzeit nicht. Die Gemeinde hat nichts damit zu tun!
Es wurde dann auch noch die Frage gestellt, wie die Finanzierung ausschaut. Knappe Antwort: „Derzeit wird keine Mitfinanzierung der Gemeinde diskutiert!“
Die Anrainer können zur Zeit nicht informiert werden, weil „ man weiß nichts Genaueres“! Erst wenn alles am Tisch liegt, wird es eine Information geben.
[Übrigens, hier eine Aussage bezüglich Mitfinanzierung von Frau Bürgermeisterin in den OÖ. Nachrichten vom 10. März: "Ich habe sicher demnächst etwas auf dem Tisch, ein wirklich gutes Konzept, von dem ich glaube, dass wir es machen können. Da wird auch die Gemeinde Geld in die Hand nehmen."]
Nur gut, dass wir jetzt unsere eigene „Anrainer-Hompage“ haben, da stehen alle Neuigkeiten zeitnah drin!
Liebe Nachbarn und Interessierte, alle wichtigen Infos findet Ihr auch zukünftig NUR auf dieser Seite!
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Freitag, 25. März 2011
Samstag, 19. März 2011
Unsere Anrainer-Info Nr. 4
1:0 für die Vernunft!
Gemeinsamer Erfolg aller Anrainer: Keine Umwidmung für Billa-REWE-Lager ohne sinnvoller Verkehrslösung
Liebe Nachbarn!
Wer bei der Anrainerversammlung letzten Dienstag im Gasthof Enichlmayr
dabei war, hörte es klar und deutlich:
• „Wenn eine ordentliche Verkehrslösung nicht zustande kommt, dann gibt’s keine Umwidmung für das Billa-REWE-Lager.“ (Bgm. Christine Eisner, ÖVP)
• „Eine Umwidmung des Grundstückes gibt es für die SPÖ-Fraktion nur mit einer sinnvollen Verkehrslösung.“ (Vbgm. Hans Halbmaier, SPÖ)
• „Wir gehen davon aus, dass wir eine verkehrstechnisch saubere Lösung bekommen.“
(Dipl.-Ing. Andreas Bayer, Geschäftsführer REWE Österreich International)
Durch unsere gemeinsamen Aktionen ist es gelungen, die vorgesehene Widmung des Grundstückes in der nächsten Gemeinderatssitzung abzuwenden. Danke an alle, die diese Aktivitäten so toll unterstützt haben!
Randvoller Saal
Zur Versammlung der Gemeinde war nur die Hälfte der Anrainer eingeladen. Trotzdem war der Enichlmayr-Saal gesteckt voll. Denn viele Menschen aus Ehrenfeld und Sandhäuslberg kamen durch unseren Aufruf und auch die Gemeinde Desselbrunn sandte Vertreter (u.a. Bgm. Ulrike Hille, Gemeindevorstand Walter Kreuzer und Amtsleiter Johann Schwedt).
Begrüßung mit Untergriffen
In ihrer Begrüßung sparte Frau Bürgermeisterin nicht mit Angriffen und Untergriffen auf uns Anrainer. Sie sprach von „sogenannten Anrainervertretern“, von angeblichen „Beschuldigungen gegen ihre Person“ (die es nicht gab), verhöhnte Bruno Aschauer für seine Betriebsrats-Tätigkeit, warf den Anrainern vor „unseriös zu arbeiten“ und scheute nicht davor zurück, unseren ehemaligen Bürgermeister Wolfgang Spitzbart als Person für die ursprüngliche Widmung verantwortlich zu machen (eine Umwidmung kann nämlich nur der Gemeinderat beschließen!).
380 Einwendungen übergeben!
Trotz dieser überheblichen und persönlichen Untergriffe blieben wir sachlich und überreichten Frau Bürgermeisterin über 200 Unterschriften und Kopien der 380 Einwendungen gegen die Widmung.
(Die Originale der Einwendungen wurden übrigens am letzten Tag der Einwendungsfrist - Freitag, 18. März - persönlich im Gemeindeamt abgegeben und für jede einzelne Einwendung wurde eine Eingangsbestätigung verlangt.)
Ist Traun-Brücke eine Traum-Brücke?
Obwohl Frau Bürgermeisterin noch vor wenigen Tagen in den Medien (z.B. Kronen-Zeitung) vehement für einen Ausbau der Landesstraße eingetreten ist, präsentierte sie in der Versammlung plötzlich eine völlig neue „Lösung“: Neben der Autobahnbrücke in Steyrermühl solle eine neue Brücke mit Begleitstraße entlang der Autobahn gebaut werden.
Trotz Nachfragens unsererseits konnten aber weder Frau Bürgermeisterin noch Herr KR Asamer sagen,
• wie diese Brücke genau aussieht,
• wie die Anbindung erfolgt,
• was diese Brücke kostet und
• wer diese Brücke bezahlt.
Wir sind schon gespannt, was die Prüfung des Konzepts ergeben wird. Trotzdem nehmen wir diese Kehrtwendung und die Aussagen zur Umwidmung nach 13 Wochen Nicht-Information erfreut zur Kenntnis.
Nur Druck der Anrainer brachte Bewegung in die Sache
Wir bedanken uns nochmals AUFRICHTIG und HERZLICH bei allen Anrainern, die bei der Unterschriftenaktion und bei den Einwendungen mitgewirkt haben.
• Ohne diesen gemeinsamen Druck der Anrainer hätte es keine Versammlung gegeben!
• Ohne diese gemeinsamen Aktivitäten hätte es kein Nachdenken (in) der Gemeinde gegeben!
• Nur unsere geschlossene und gemeinsame Vorgangsweise brachte die Gemeindevertretung (vorläufig) zum Einlenken!
• Ohne den öffentlichen Druck wäre die Gemeinde mit Sicherheit mit dem Landesstraßen-Ausbau über die Anrainer drübergefahren! (Auch der Grundsatzbeschluss zur Widmung wurde übrigens „kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt und durchgedrückt“, wie Vbgm. Halbmaier eindrucksvoll schilderte.)
• Wir dürfen uns aber jetzt nicht zurücklehnen, denn bisher sind nur Versprechungen auf dem Tisch.
Gemeinsam waren wir stark - gemeinsam sind wir stark - und gemeinsam werden wir weiter stark sein!
Gemeinsamer Erfolg aller Anrainer: Keine Umwidmung für Billa-REWE-Lager ohne sinnvoller Verkehrslösung
Liebe Nachbarn!
Wer bei der Anrainerversammlung letzten Dienstag im Gasthof Enichlmayr
dabei war, hörte es klar und deutlich:
• „Wenn eine ordentliche Verkehrslösung nicht zustande kommt, dann gibt’s keine Umwidmung für das Billa-REWE-Lager.“ (Bgm. Christine Eisner, ÖVP)
• „Eine Umwidmung des Grundstückes gibt es für die SPÖ-Fraktion nur mit einer sinnvollen Verkehrslösung.“ (Vbgm. Hans Halbmaier, SPÖ)
• „Wir gehen davon aus, dass wir eine verkehrstechnisch saubere Lösung bekommen.“
(Dipl.-Ing. Andreas Bayer, Geschäftsführer REWE Österreich International)
Durch unsere gemeinsamen Aktionen ist es gelungen, die vorgesehene Widmung des Grundstückes in der nächsten Gemeinderatssitzung abzuwenden. Danke an alle, die diese Aktivitäten so toll unterstützt haben!
Randvoller Saal
Zur Versammlung der Gemeinde war nur die Hälfte der Anrainer eingeladen. Trotzdem war der Enichlmayr-Saal gesteckt voll. Denn viele Menschen aus Ehrenfeld und Sandhäuslberg kamen durch unseren Aufruf und auch die Gemeinde Desselbrunn sandte Vertreter (u.a. Bgm. Ulrike Hille, Gemeindevorstand Walter Kreuzer und Amtsleiter Johann Schwedt).
Begrüßung mit Untergriffen
In ihrer Begrüßung sparte Frau Bürgermeisterin nicht mit Angriffen und Untergriffen auf uns Anrainer. Sie sprach von „sogenannten Anrainervertretern“, von angeblichen „Beschuldigungen gegen ihre Person“ (die es nicht gab), verhöhnte Bruno Aschauer für seine Betriebsrats-Tätigkeit, warf den Anrainern vor „unseriös zu arbeiten“ und scheute nicht davor zurück, unseren ehemaligen Bürgermeister Wolfgang Spitzbart als Person für die ursprüngliche Widmung verantwortlich zu machen (eine Umwidmung kann nämlich nur der Gemeinderat beschließen!).
380 Einwendungen übergeben!
Trotz dieser überheblichen und persönlichen Untergriffe blieben wir sachlich und überreichten Frau Bürgermeisterin über 200 Unterschriften und Kopien der 380 Einwendungen gegen die Widmung.
(Die Originale der Einwendungen wurden übrigens am letzten Tag der Einwendungsfrist - Freitag, 18. März - persönlich im Gemeindeamt abgegeben und für jede einzelne Einwendung wurde eine Eingangsbestätigung verlangt.)
Ist Traun-Brücke eine Traum-Brücke?
Obwohl Frau Bürgermeisterin noch vor wenigen Tagen in den Medien (z.B. Kronen-Zeitung) vehement für einen Ausbau der Landesstraße eingetreten ist, präsentierte sie in der Versammlung plötzlich eine völlig neue „Lösung“: Neben der Autobahnbrücke in Steyrermühl solle eine neue Brücke mit Begleitstraße entlang der Autobahn gebaut werden.
Trotz Nachfragens unsererseits konnten aber weder Frau Bürgermeisterin noch Herr KR Asamer sagen,
• wie diese Brücke genau aussieht,
• wie die Anbindung erfolgt,
• was diese Brücke kostet und
• wer diese Brücke bezahlt.
Wir sind schon gespannt, was die Prüfung des Konzepts ergeben wird. Trotzdem nehmen wir diese Kehrtwendung und die Aussagen zur Umwidmung nach 13 Wochen Nicht-Information erfreut zur Kenntnis.
Nur Druck der Anrainer brachte Bewegung in die Sache
Wir bedanken uns nochmals AUFRICHTIG und HERZLICH bei allen Anrainern, die bei der Unterschriftenaktion und bei den Einwendungen mitgewirkt haben.
• Ohne diesen gemeinsamen Druck der Anrainer hätte es keine Versammlung gegeben!
• Ohne diese gemeinsamen Aktivitäten hätte es kein Nachdenken (in) der Gemeinde gegeben!
• Nur unsere geschlossene und gemeinsame Vorgangsweise brachte die Gemeindevertretung (vorläufig) zum Einlenken!
• Ohne den öffentlichen Druck wäre die Gemeinde mit Sicherheit mit dem Landesstraßen-Ausbau über die Anrainer drübergefahren! (Auch der Grundsatzbeschluss zur Widmung wurde übrigens „kurzfristig auf die Tagesordnung gesetzt und durchgedrückt“, wie Vbgm. Halbmaier eindrucksvoll schilderte.)
• Wir dürfen uns aber jetzt nicht zurücklehnen, denn bisher sind nur Versprechungen auf dem Tisch.
Gemeinsam waren wir stark - gemeinsam sind wir stark - und gemeinsam werden wir weiter stark sein!
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Dienstag, 15. März 2011
Info-Veranstaltung mit "neuem" Vorschlag
Die Info-Veranstaltung am 15. März geht sehr hitzig über die Bühne, weil Frau Bürgermeisterin gleich zu Beginn mit unhaltbaren Untergriffen viel Öl ins Feuer gießt.
Nur durch die sehr besonnene Haltung der Anrainer-Vertreter, von KR Asamer und DI Bayer (Rewe) kann die Situation und die Stimmung beruhigt werden.Nähere Infos im Posting "Unsere Anrainer-Info Nr. 4"
Unter anderem berichten Krone, Nachrichten und Salzi über die Versammlung.
Der Krone-Artikel vom 17. März im Wortlaut:
Geglättete Wogen nach Anrainerinfo:
Neue Verkehrslösung für umstrittenes Zentrallager
Eine mögliche Verkehrslösung für das geplante Rewe-Zentrallager stand im Mittelpunkt der zum Teil hitzigen Diskussionen bei der Anrainerversammlung in Ohlsdorf. Mit der Errichtung einer eigenen Zufahrtsstraße und einer neuen Brücke über die Traun will man die 350 Lkw pro Tag an Wohnsiedlungen vorbeileiten.
"Die Straße soll von der Autobahnabfahrt Steyrermühl entlang der Autobahn zu dem geplanten Lager in der Schottergrube führen", erklären die Ohlsdorfer Ortschefin Christine Eisner und Grubenbesitzer Hans Asamer. Die Kosten für die Errichtung sollen zum Großteil von Rewe, Asamer und der Gemeinde übernommen werden.
Doch zuerst wird eine Machbarkeitsstudie erstellt. "Es wird zu keiner Umwidmung der Grube kommen, so lange die Verkehrslösung nicht fixiert ist", verspricht Eisner. Auch die Anrainer sind zufrieden. "Die Idee wäre eine Lösung für die Verkehrsprobleme. Dass die Variante finanzierbar ist, bezweifeln wir aber", meint der Ohlsdorfer Bruno Aschauer.
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Montag, 14. März 2011
Desselbrunner Gemeindezeitung: "Unglaubliche Überheblichkeit"
In Desselbrunn erscheint die neue Gemeindezeitung der SPÖ mit folgendem Artikel:
Desselbrunn droht Verkehrslawine durch geplantes REWE-Auslieferungslager
Bei der Gemeinderatsitzung am 8. Februar 2011 hat GV Loitelsberger den Gemeinderat unter Punkt Allfälliges vom möglichen Bau eines rießigen Auslieferungslagers, bis 50.000 m², in der Enichlmayr-Schottergrube informiert.
Dadurch wird es zu einer enormen Verkehrsbelastung (bis zu 800 LKW-Fahrten und 500 PKW-Fahrten) kommen. Bis zur Hälfte der LKW-Fahrten könnten über die Viechterstein-Straße rollen, da die Zufahrt über Steyrermühl / Ohlsdorf in der momentanen Ausbaustufe gar nicht funktionieren kann.
Die gezeigten Unterlagen und Pläne waren unserer Bürgermeisterin nicht mal einen Blick wert. Erst auf die massive Forderung von GV Loitelsberger für die Gemeindebevölkerung tätig zu werden, wurde gemeinsam mit der Gemeinde Laakirchen ein Schreiben erstellt und an wichtige Entscheidungsträger verschickt.
Wir die SPÖ Desselbrunn sind mit der Bürgerinitiative aus Ohlsdorf in intensivem Kontakt und unterstützen uns gegenseitig.
Ein solches Projekt zu planen, ohne sich vorher über ein Verkehrskonzept Gedanken zu machen ist unserer Meinung nach verantwortungslos.
Die Aussage von Fr. Bürgermeister Eisner (ÖVP / Ohlsdorf) dass sie gegen eine Einmischung von außen (andere Gemeinden) und gegen eine eigene Autobahnabfahrt ist, zeigt von einer unglaublichen Überheblichkeit und Bürgerfeindlichkeit von oben herab.
Desselbrunn droht Verkehrslawine durch geplantes REWE-Auslieferungslager
Bei der Gemeinderatsitzung am 8. Februar 2011 hat GV Loitelsberger den Gemeinderat unter Punkt Allfälliges vom möglichen Bau eines rießigen Auslieferungslagers, bis 50.000 m², in der Enichlmayr-Schottergrube informiert.
Dadurch wird es zu einer enormen Verkehrsbelastung (bis zu 800 LKW-Fahrten und 500 PKW-Fahrten) kommen. Bis zur Hälfte der LKW-Fahrten könnten über die Viechterstein-Straße rollen, da die Zufahrt über Steyrermühl / Ohlsdorf in der momentanen Ausbaustufe gar nicht funktionieren kann.
Die gezeigten Unterlagen und Pläne waren unserer Bürgermeisterin nicht mal einen Blick wert. Erst auf die massive Forderung von GV Loitelsberger für die Gemeindebevölkerung tätig zu werden, wurde gemeinsam mit der Gemeinde Laakirchen ein Schreiben erstellt und an wichtige Entscheidungsträger verschickt.
Wir die SPÖ Desselbrunn sind mit der Bürgerinitiative aus Ohlsdorf in intensivem Kontakt und unterstützen uns gegenseitig.
Ein solches Projekt zu planen, ohne sich vorher über ein Verkehrskonzept Gedanken zu machen ist unserer Meinung nach verantwortungslos.
Die Aussage von Fr. Bürgermeister Eisner (ÖVP / Ohlsdorf) dass sie gegen eine Einmischung von außen (andere Gemeinden) und gegen eine eigene Autobahnabfahrt ist, zeigt von einer unglaublichen Überheblichkeit und Bürgerfeindlichkeit von oben herab.
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